USA setzt serbisches Öl auf Blacklist

Das US Department of Foreign Property Control Office (OFAC) hat Serbiens NIS-Unternehmen unter Sanktionen gestellt. In der neuen Executive Order, Sanktionierung serbischen Ölindustrie (NIS) Berichten zufolge betrifft die Tatsache, dass das gleiche gehört Russlands Gazprom. Die Ankündigung besagt, dass [...]
Das US Department of Foreign Property Control Office (OFAC) hat Serbiens NIS-Unternehmen unter Sanktionen gestellt.
In der neuen Executive Order, Sanktionierung serbischen Ölindustrie (NIS) Berichten zufolge betrifft die Tatsache, dass das gleiche gehört Russlands Gazprom.
Die Ankündigung droht auch sekundäre Sanktionen.
Das amerikanische Finanzministerium sagte, es hat die russische Staatsgesellschaft Gazprom Neft und Surgutneftegas mit Sitz in Russland sanktioniert.
Die NIS-Firma wurde wegen des sogenannten Sekundärrisikos “sanktioniert, was aufgrund der Verbindung mit dem russischen Gazprom bedeutet.
Der Schatzkammer zufolge hat er umfassende Maßnahmen ergriffen, um das Engagement der G7 zur Senkung der russischen Energieeinnahmen für den Kampf gegen die Ukraine zu erfüllen.
Gazprom Neft hat seit 2022 Anteile an NIS. Die Beteiligung hat auch die Muttergesellschaft Gazprom.
Laut NIS-Daten besitzt die Gesellschaft Gazprom Neft derzeit 50 Prozent des Grundkapitals der NIS, die Republik Serbien besitzt 29,87 Prozent der Aktien, während die Gesellschaft Gazprom 6,15 Prozent der Aktien besitzt.
Der Rest gehört Bürgern, Mitarbeitern, ehemaligen Mitarbeitern und anderen kleineren Aktionären.
Gazprom Neft ist seit 2014 unter europäischen und US-Sanktionen, aufgrund der Annexion der ukrainischen Krimhalbinsel aus Russland, und dem Unternehmen wurde der Zugang zu EU- und US-Märkten verwehrt.
NUS besitzt ansonsten mehr als 400 Tankstellen in Serbien und in Ländern der Region: Bosnien und Herzegowina, Rumänien und Bulgarien.












