Machtskandal: Kosovo in Dunkelheit, derzeit im Ausland verkauft

Als die Generatoren im Kosovo kochten, hat die Kosovo Electronic Corporation im Dezember letzten Jahres riesige Stromverkäufe getätigt. Allein in diesem letzten Monat 2024 wurde laut Kosovo-Zollstatistik Strom für 135 Millionen Euro exportiert, bis in den nächsten 11 Monaten [...]
Als die Generatoren im Kosovo kochten, hat die Kosovo Electronic Corporation im Dezember letzten Jahres riesige Stromverkäufe getätigt.
Allein im letzten Monat 2024 wurde laut Kosovo-Zollstatistik Strom für 135 Millionen Euro exportiert, bis in den nächsten 11 Monaten Strom aus dem Land nur 15,5 Millionen Euro gewonnen wurde, berichtet Klan Kosova.
Die ganze Krise, die von den Direktoren der Unternehmen, die Menschen in der Nähe der Regierung sind, verursacht wurde, wurde ungewöhnlich von verantwortlichen Beamten durchgeführt.
Aber mehr als den Verkauf einer so großen Macht, ist es von Sorge, dass die Zahl des Zolls ist ganz anders als das, was KEK gibt.
Laut Infocus Portal Quellen hat das Unternehmen Strom in diesem Jahr auf schätzungsweise 45m und 747mila und 305 Euro exportiert.
So eine jährliche Explosion von 104,7 Millionen Euro für 2024, aber es ist nicht bekannt, welcher Gürtel Kosovo verkauft.
All dies, bis das Kosovo im Jahr 2024 nichts weniger als 142 Millionen Euro Strom importierte.
Für diese Importe wird Nagip Krasniqi, der Mann, der für eine Zeit KEK geführt hat, beschuldigt.
Damit stehen zwei Gebühren gegenüber, eine für die Einfuhr im Wert von 36 Mio. Euro, die andere für den Energiehandel an ein slowenisches Unternehmen im Kosovo, das keine Lizenzen hatte, was KEK auf schätzungsweise 3 Mio. Euro und 230.000 Euro beschädigen würde.
Für diese Deals setzt der Kosovo-Botschafter in Kroatien, Martin Berisha, der als GEN-Mediator Serbiens kritisiert wird, das Energiemarktvermittlungsgeschäft fort, das 600.000 Euro profitiert.
Dies, soweit es um diese Skandale - insbesondere Krasniqis - geht, wird bereits von den engsten Menschen von Premierminister Albin Kurtis interviewt, wie dem Koordinator der Vetevendosje-Bewegung, Dejona Michali.
Eine große Anzahl von Nachrichten, die mit dem ehemaligen KEK-Chef im Zusammenhang mit der Unternehmensführung ausgetauscht wurden, wurden veröffentlicht.
In den ersten Tagen der Kampagne für die 9. Parlamentswahlen am 9. Februar selbst kümmerte sich Kurti darüber hinaus persönlich und in der Gesellschaft von Wirtschaftsminister Artane Rizvanolli, die 220 neuen Arbeitnehmerverträge an das thermische Kraftwerk “Kosovo B zu übergeben.












