Details des Mörders von Cetinje: Bisher befahl er einer psychiatrischen Untersuchung zu unterziehen

Am 1. Januar war Cetinje Schauplatz einer der schlimmsten Verbrechen in Montenegros neuer Geschichte. Aco Martinovic (45) beging einen Massenmord, bei dem er 12 Menschen, darunter zwei Kinder, tötete, während vier Menschen verletzt wurden. Nachdem die Polizei ihn umzingelt hat, hat sich der Autor erschossen [...]
Am 1. Januar war Cetinje Schauplatz einer der schlimmsten Verbrechen in Montenegros neuer Geschichte. Aco Martinovic (45) beging einen Massenmord, bei dem er 12 Menschen, darunter zwei Kinder, tötete, während vier Menschen verletzt wurden.
Nachdem die Polizei ihn umgab, schoss sich der Autor in den Kopf und starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
Vorherige Geschichte der Gewalt
Der Direktor der Polizeiverwaltung Lazar Marzepanovic hat bei einer Nachrichtenkonferenz darauf hingewiesen, dass Martinovic früher für sein gewalttätiges Verhalten bekannt war. 2005 wurde er wegen Gewalt zu drei Monaten Haft verurteilt, jedoch nicht als "Person mit operativem Interesse" registriert.
Die wichtigsten Fakten
Montenegrin Justizminister angekündigt: Martinovic wurde 2022 konfisziert, zu Gefängnis verurteilt im November
Im Jahr 2022 erhielt die Polizei Informationen, dass Martinovic illegale Schusswaffen besaß. Bei seiner Suche in seiner Heimat im November dieses Jahres wurden zwei Luftgewehre, 43 Runden verschiedener Kaliber, ein improvisierter Sprengstoff mit großer Zerstörungskraft und Waffenreinigungsgeräte gefunden. Er wurde zu drei Monaten Gefängnis für diese Arbeit verurteilt, aber das Gericht war auf Berufung.
Martinovics antisoziales Verhalten war zuvor beobachtet worden, also wurde er nach einer Hausdurchsuchung einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen. Die Ärzte haben die Therapie im Gesundheitszentrum in Cetinje beschrieben, aber sie wurde nicht an eine spezialisierte Einrichtung geschickt, die laut Experten eine große Konzession zur Verhütung von Tragödien sein kann.
Reaktionen und Wirkungen
Der ehemalige montenegrinische Präsident Milo Djukanovic sagte, dass Verbrechen in Cetinje eine tiefe soziale Krise zeigt. Die Regierung kündigte am 2. Januar Trauertage an und Fahnen wurden in Halbpunkt gewinkt.
Experten betonen, dass psychische Gesundheit und Kontrolle über illegale Waffen die wichtigsten Herausforderungen der Montenegriner Gesellschaft sind, die dringend gelöst werden müssen. Dieses Verbrechen, sagen sie, zeigt tiefe Mängel im Recht- und Gesundheitssystem auf.
Inzwischen haben sich die Opfer des Massakers im Clinical Centre in Podgorica niedergelassen und befinden sich in einem stabilen Zustand. Die gesamte Region ist immer noch unter Schock, da Familien der Opfer versuchen, Kraft zu finden, um mit unvorstellbaren Verlusten fertig zu werden.












