CEC akkreditiert Beobachter von dutzenden internationalen Organisationen, Botschaften und NGOs

Die Parlamentswahlen vom 9. Februar scheinen das hohe Interesse der Kosovo-akkreditierten ausländischen diplomatischen Vertreter, internationale Beobachter, die Wahlinstitutionen aus verschiedenen Staaten und internationalen Organisationen vertreten, geweckt zu haben. Erst während des Dienstags ist die CEC akkreditierte Beobachter von dutzenden ausländischen diplomatischen Vertretern, die im Kosovo akkreditiert sind, und [...]
Erst während der Dienstagssitzung hat die CEC akkreditierte Beobachter von Dutzenden ausländischer diplomatischer Vertreter, die im Kosovo akkreditiert sind, und von inter-Mitgliedsorganisationen.
Zu den akkreditierten gehörten nichtstaatliche lokale Organisationen und Beobachter der Ombudsmann Institution.
Im Allgemeinen hat die CEC die nächste Gruppe von 1.680 Beobachtern für die Kosovo-Montageüberwachung geändert, die am 9. Februar 2025 stattfinden wird, von denen 13 Beobachter aus Wahlverwaltungsgremien verschiedener Staaten; 81 Beobachter aus Vertretungen von ausländischen Mitgliedstaaten, die im Kosovo akkreditiert sind; 1.126 Beobachter aus lokalen NGOs; 393 Beobachter aus verschiedenen internationalen Organisationen; und 67 Beobachter aus dem Ombudsmann-Institut.
Mit der Gesamtzahl der Akkreditierungen akkreditierte die CEC etwa 400 Beobachter verschiedener internationaler Organisationen, die sich auf den Bereich der Wahlen spezialisiert haben: die Wahlüberwachungsmission der Europäischen Union, der Rat der Europaparlamentarischen Versammlung, die Vereinigung der Weltwahlbeamten (A-WEB), IFES, Internationale I DEA, National Democratic Institute (NDI), Internationales Institut der Republik (IRI), das EU-Büro im Kosovo, etc.
Ebenso hat die CEC mehr als 80 Beobachter verschiedener Botschaften in Kosovo akkreditiert, von denen 24 aus der US-Botschaft und 30 andere aus Großbritannien.
Die Botschaften anderer Länder wie Frankreich, Italien, die Niederlande, Japan, Finnland, Schweden und die Türkei wurden ebenfalls von der CEC angenommen. Nach der Ankündigung der CEC werden die Wahlen vom 9. Februar auch von Wahlinstitutionen aus verschiedenen Staaten wie Albanien, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien und Bulgarien überwacht. / /eo












