Videogebundener Kursteil des Panels, wo Lajcak auch beschuldigt wurde, Kosovo und Bosnien zu verwenden, um Westkonzessionen zu sichern

Am Morgen des 13. September nahm der Kosovo-Premierminister Albin Kurti an der Diskussionstafel teil “Western Balkans und die globale Krise ʹ neue Stürme oder Sonnen? ”, unter dem Forum für die Balkanintegration 2024. Teil des Panels waren Montenegrin Stellvertretender Premierminister und Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten [...]
Am Morgen des 13. September nahm der Kosovo-Premierminister Albin Kurti an der Diskussionstafel teil “Western Balkans und die globale Krise ʹ neue Stürme oder Sonnen? ”, unter dem Forum für die Balkanintegration 2024.
Als Teil des Panels waren Montenegrin Stellvertretender Premierminister und Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten Filip Ivanovic, Mitglied der Präsidentschaft Bosnien und Herzegowina Zeljko Komsic, EU-Sonderbeauftragter für den Kosovo-Serbien-Dialog und westliche Balkanangelegenheiten Miroslav Lajcak, Abgeordnete des Europäischen Parlaments Tonino Picula und slowenische Außenminister Tanja Fajon.
Während seiner Ansprache erklärte Kurti, dass die Herausforderungen der Region mit dem breiteren Kontext des globalen Wandels in verschiedenen politischen und geopolitischen Aspekten kombiniert werden.
Er fügte hinzu, dass die Aggression Russlands gegen die Ukraine die Risiken aus autoritären Regimen offenbart hat. Im westlichen Balkan spiegelt Serbien heute auch den autoritären Stil Russlands wider. Seine Strategie ist es, Spannungen im Kosovo zu schaffen und die Teilung Bosniens zu suchen, sie als Verhandlungswerkzeug mit dem Westen zu verwenden, um Zugeständnisse zu gewährleisten und notwendige Reformen zu vermeiden”, sagte der Bericht.
Kurti betonte, dass es notwendig ist, Serbiens Normalisierung zu machen, die mit der Tatsache in Einklang gebracht werden muss, dass die Ära der territorialen Erweiterung und der ethnischen Spaltung beendet ist.
Der Premierminister betonte, dass Kosovo sich für gute Beziehungen und regionale Zusammenarbeit einsetzt und weiterhin konsequent auf die NATO- und EU-Mitgliedschaft als strategische Ziele arbeitet.
Kurti fügte hinzu, dass Kosovo in den letzten drei Jahren das schnellste Wachstum demokratischer Indikatoren in der Region und ein hohes Wirtschaftswachstum markiert hat, was darauf hinweist, dass Demokratie und wirtschaftliche Entwicklung nebeneinander bewegen.












