Sarrazin: Kosovo droht aufgrund des serbischen Importverbots tiefere Isolation

Während sich Deutschland auf den Berliner Prozessgipfel am 14. Oktober vorbereitet, hat Manuel Sarrazin zweimal in einer Mission Kosovo besucht, um die Probleme mit dem Abkommen zu klären, und zwar zum 10. Jahrestag der EU-bezogenen Plattform für die Zusammenarbeit zwischen den westlichen Balkanstaaten.
Da sich Deutschland auf den Berliner Prozessgipfel am 14. Oktober vorbereitet hat, hat Manuel Sarrazin, deutscher Gesandter des westlichen Balkans Manuel Sarrazin, den 10. Jahrestag der EU-bezogenen Plattform für eine hochrangige Zusammenarbeit zwischen den westlichen Balkanstaaten zweimal im Kosovo besucht, um Probleme mit dem zentraleuropäischen Freihandelsabkommen CEFTA zu klären.
In einem Interview für Balkan InsightSarrazin sagte, dass Kosovo Gefahr einer tieferen Isolation aufgrund des serbischen Importverbots
Der Kosovo könnte sich von der Zentraleuropäischen Freihandelsvereinbarung und anderen Sanktionen befreien lassen, wenn er die serbischen Einfuhren weiterhin verbietet. So hat auch Deutschlands Gesandter für den Balkan, Manuel Sarrazin.
Am 5. September hatte der deutsche Botschafter im Kosovo, Jorn Rohde, Sarrazin, bei seinem zweiten Besuch im Kosovo innerhalb kurzer Frist aufgefordert, den Kosovo-Premier Albin Kurti aufzufordern, das im Juni 2023 verhängte Verbot für den Import von einheimischen Produkten aufzuheben. Serbische Herkunft, wie Sarrazin sagt, blockiert den Freihandel in der Region und behindert die CEFTA.
Sein Name wäre jedoch als Kosovo* geschrieben, was zu einer Fußnote führen würde, die besagt, dass der Status des Kosovo nach Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates noch nicht endgültig gelöst wurde, was die Weigerung Serbiens widerspiegelt, ihn als unabhängigen Staat anzuerkennen.












