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Die Kosovo-Regierung am 2.21. Sitzungstag vor dem Jahrestag des Terroranschlags Banja nominierte das Segment Regionalstraße R-217: Ballaban Banjska, benannt nach dem Helden der Republik Kosovo “Africa Buxaku”. Der deutsche Botschafter in Kosovo, Jorn Rohde, hat während einer Rede am Kosovo-Gipfel für Frieden und Demokratie [...]
Der deutsche Botschafter in Kosovo, Jorn Rohde, hat während einer Rede auf dem Kosovo-Gipfel für Frieden und Demokratie die Entscheidung der Kosovo-Regierung in Frage gestellt, eine Regionalstraße mit dem Namen des ermordeten Polizeibeamten zu ernennen “Afrim Bux1>.
In seiner Ansprache an die ethno-nationalistische Erzählung, die sowohl in Kosovo als auch in Serbien verbreitet ist, fragte der deutsche Diplomat, dass “a am Tag des Jahrestags des verstorbenen Polizisten die Ernennung einer Straße nach Banja stattfinden sollte.
“Ich bin nicht so sicher von diesem”, sagte er vom Kosovo-Gipfel für Frieden und Demokratie, mit dem Titel “Realties radical: die ethnopolitische Dynamik und die euroatlantische Integration des westlichen Balkans”.
Rohde wies u.a. darauf hin, dass das größte Hindernis für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien “Gesamtmangel des politischen Willens”
“Was wir brauchen, ist Integration, Versöhnung und Kompromisse, um eine solche Lösung zu erreichen, ist auf der Tabelle”, sagte er, er bezieht sich auf die Brüssel/Ohri-Abkommen.
Der deutsche Diplomat lobte auch, dass “keine Alternative zum Dialog hat”.
“Wir haben die Brüssel/Ohri-Vereinbarung, um neu zu sein. Kosovo sollte mit dem Thema der serbischen Mehrheitskommissionsvereinigung aktiv sein, da es ein Weg ist, der die Integration der Serben” ermöglicht, fügte er hinzu.












