Ramadan: Die Propaganda Serbiens zielt darauf ab, die Situation im Norden zu entkommen.

Für den Angriff auf ein Haus mit Molotov im Norden des Landes hat Burim Ramadani, ehemaliger AKI-Inspektor, reagiert. Er hat gesagt, dass die Propaganda Serbiens darauf abzielt, die Sicherheitslage im Norden des Landes zu stören. Demnach sollte der proaktive Ansatz des Kosovo und der internationale Präsenz hier darauf ausgerichtet sein, diese Propaganda zu transformieren. [...]
Er hat gesagt, dass die Propaganda Serbiens darauf abzielt, die Sicherheitslage im Norden des Landes zu stören.
Demnach sollte der proaktive Ansatz des Kosovo und der internationale Präsenz hier darauf ausgerichtet sein, diese Propaganda zu transformieren.
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Serbien will die Sicherheitslage im Norden rückgängig machen und so versuchen, ihre Propaganda gegen Kosovo zu stärken, um konkrete Vereinbarungen sofort zu nutzen. Und solche Vereinbarungen gelten als notwendig, aber nicht genug für die Zukunft!
Eine solche serbische Strategie wird nicht nur auf die Produktion von falschen Nachrichten und Deinformation für angeblich humanitäre Krise (Verbreitung des alten Plans für ʹexod) reduziert, sondern auch auf die fortgesetzte Nutzung von Parallelgruppen und Strukturen, die organisieren, finanzieren und verwalten.
Der proaktive Ansatz des Kosovo und der internationalen Präsenz sollte darauf ausgerichtet sein, diese Propaganda zu transformieren.
In der Zeit, in der die serbische Propaganda vermutlich nicht in der Lage ist, Wirkung zu erzeugen, wird sogar die kriminellen Aktivitäten dieser Parallelgruppen bis zum Aussterben abgespielt.
Das serbische Ziel ist nun, den Eindruck zu stärken, dass die Lage im Norden ekstatisch ist.
So erhalten Sie von Schätzungen des fragilen Zustands deseasten Staates weitergegeben!
Der Molotov-Angriff der letzten Nacht ist ein zusätzlicher Indikator.












