Mehe gibt dem ehemaligen Chef seinen Verstand: Regierung mit Wachheit und Diskretion zu handeln

Der ehemalige Verteidigungsminister Andemend Mehaj hat darauf hingewiesen, dass die Albaner im Kosovo und in der Region darauf achten sollten, sich nicht an den Interessen zu beteiligen, die Russland und China auf dem Balkan haben, da sie laut ihm nicht auf ihr Wohlergehen abzielen. Diese Länder zielen nicht auf unser Wohlergehen, sondern folgen der Agenda [...]
Der ehemalige Verteidigungsminister Andemend Mehaj hat darauf hingewiesen, dass die Albaner im Kosovo und in der Region darauf achten sollten, sich nicht an den Interessen zu beteiligen, die Russland und China auf dem Balkan haben, da sie laut ihm nicht auf ihr Wohlergehen abzielen.
Diese Länder zielen nicht auf unser Wohlergehen, sondern verfolgen ihre geopolitischen Ziele. Unser Weg ist klar ), die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Amerika und der NATO zu pflegen und zu stärken, schreibt Mehaj auf Facebook.
Unter anderem hat Mehaj gesagt, dass die Regierung mit Wachsamkeit und Vorsicht auf geopolitische Entwicklungen auf dem westlichen Balkan reagieren sollte.
Serbien, Russland und China nutzen neben der offiziellen Politik auch öffentliche Diplomatie-Kanäle und den Einfluss auf Bürger im Kosovo, sei es serbische oder albanische, die verkauft werden, um Enttäuschungen über unsere Macht und unser Land auszudrücken. Sie versuchen sogar, den Ungehorsam gegenüber der Regierung durch antireligiöse Bewegungen zu wecken, schreibt der ehemalige Minister weg.
== Einzelnachweise == Dies ist eine heikle Zeit, und innenpolitische Fragen sollten keine feindlichen Strukturen entschuldigen, um die nicht gemeinschaftlichen oder politischen Spaltungen der Bürger zu nutzen, um das Image des Kosovo auf internationaler Ebene zu untergraben. Unsere Zukunft hängt von Einheit und Fortschritt ab. Wir haben keine Zeit für Spaltungen. Der richtige Weg ist, an unseren gemeinsamen Zweck zu glauben.
Ebenso sagt er, dass in den folgenden Monaten Engagement von staatlichen Institutionen und Führern benötigt wird, um das diplomatische, politische und wirtschaftliche Image unseres Landes zu stärken.
In den folgenden Monaten ist es zwingend erforderlich, dass unser Außenministerium, unsere diplomatischen Botschaften, stark daran beteiligt sind, das diplomatische, politische und wirtschaftliche Image unseres Landes zu erhöhen. Unsere Athener mit Sicherheit und wirtschaftlichen Pflichten müssen aktiv eingesetzt werden. Auch unsere Diaspora kann und sollte mehr beitragen, aber es ist wichtig, dass unsere Botschafter wissen, wie sie motivieren und wirksam engagieren können. Immer Seite an Seite mit Albanien, unseren Verbündeten, mit dem Westen, mit der NATO, mit den USA”.












