Das Land steht der Möglichkeit der Befreiung von der CEFTA gegenüber, Kurti gibt dem Freihandelsabkommen mit 4 europäischen Ländern bekannt.

Kosovo-Premierminister Albin Kurti hat am Sonntag den Beitrag des Handelsministers Roseta Hajdari verteilt, der darauf hingewiesen hat, dass das Kosovo letzte Woche erfolgreich Verhandlungskapitel für die Freihandelsabkommen mit den USA und EFTA abgeschlossen hat.EFTA ist eine internationale Freihandelsorganisation aus Island, Liechtenstein, Norwegen, [...]
Kosovo-Premierminister Albin Kurti hat am Sonntag den Beitrag des Handelsministers Roseta Hajdari verteilt, der darauf hingewiesen hat, dass das Kosovo letzte Woche erfolgreich Verhandlungskapitel für die Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten und der EFTA abgeschlossen hat.
EFTA ist eine internationale Freihandelsorganisation, die aus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz besteht.
Zu diesem Zweck hat der Kosovo-Premierminister Albin Kurti gesagt, dass er während seines Besuchs in Norwegen und seiner Begegnung mit dem norwegischen Handels- und Industrieminister Jan Christian Vestra im März 2022 den Antrag des Kosovo zur Förderung der wirtschaftlichen und handelspolitischen Zusammenarbeit mit den EFTA-Mitgliedstaaten aus der Gemeinsamen Erklärung zum Handelsabkommen vorgelegt hatte.
“Zweieinhalb Jahre später, nach vier Verhandlungsrunden im Juni 2022, haben wir Freihandelsabkommen mit den EFTA-Mitgliedstaaten, deren Mitglied Norwegen ist, sowie der Schweiz, Liechtenstein und Island. Die Unterzeichnung der Vereinbarung wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres stattfinden”, Kurti schrieb auf Facebook.
Aber wie Kosovo die EFTA nähert, droht es, aus der CEFTA, der Freihandelsorganisation, die Südosteuropaländer umfasst, vertrieben zu werden.
Deutschland hat das CEFTA ohne Kosovo nicht ausgeschlossen, wenn das Kosovo Serbien nicht von einer Bewegung entfernt hat, die es auf bestimmte Waren verhängt hat. Die Regierung von Kurti hat zugestimmt, dass Kosovo in dieser Organisation durch Ascierx (Kosovo*) vertreten wird, indem sie U n NMIKU ersetzt, in dessen Namen Kosovo vertreten ist. Deutsche, die diese Vereinbarung ausgehandelt haben, bestehen darauf, dass sie in Paketen umgesetzt werden, einschließlich der Entfernung des Umzugs auf serbischen Waren. Das Kosovo wird dazu aufgefordert, diese Option bis zur kommenden Tagung des Berliner Prozesses, die Mitte Oktober stattfindet, zu akzeptieren.












