Ausstieg Poll: Scholzs Partei leidet unter Debaktern, AfD gewinnt Wahlen im deutschen Bundesstaat Turingia

Die rechtsextreme AfD-Partei gewann heute mit 30,5 Prozent der Stimmen im Ostdeutschen Bundesstaat Turingia nach der politischen Ausstieg den ersten Sieg der Partei bei den Staatswahlen. Fast fünf Millionen Menschen hatten das Recht, für neue Staatsparlamente in den deutschen Oststaaten von Saxonia zu stimmen [...]
Die rechtsextreme AfD-Partei gewann heute mit 30,5 Prozent der Stimmen im Ostdeutschen Bundesstaat Turingia nach der politischen Ausstieg den ersten Sieg der Partei bei den Staatswahlen.
Fast fünf Millionen Menschen hatten das Recht, für die neuen Staatsparlamente in den deutschen Oststaaten von Saxonia und Turingia am Sonntag (1. September) zu stimmen, schreibt dw.
Im kleinsten Zustand von Turingia gewann The far-right IfD (The Sovereign Nations Europe) die erste Staatswahl, je in der deutschen Geschichte mit 30,5 Prozent der Stimmen, je nach Austrittsbefragungen der öffentlichen Sender ARD.
Der zweite Platz, nach dem Polarex, war die Mittelrechts CDU (EPP) mit 24,5 Prozent der Stimmen, vor der neuen linken populistischen BSW Partei mit 16 Prozent.
Die linke Partei des aktuellen Staatspräsidenten Bodo Ramelow, der bisher eine Minderheitsregierung mit Sozialdemokraten und Grünern regierte, verlor mehr als die Hälfte seiner Stimmen im Vergleich zu früheren Wahlen im Jahr 2019 und sicherte nur 12,5 Prozent der Stimmen.
Unterdessen gewann Bundeskanzler Olaf Scholzs SPD (S&D) 7 Prozent, während ihre nationalen Koalitionspartner - dem Grünen und dem Liberalen FDP - nicht genug Stimmen gewinnen konnten, um im nächsten Parlament vertreten zu werden.












