Tried, mit einem Arbeitsvisum Geschäfte zu machen, 35 Jahre alt verführte 9 Personen. Polizei Detail.

Die Kosovo-Polizei hat die Verhaftung einer Frau in Pristina nach angeblichen Betrugspersonen durch vielversprechenden Begriffen für Arbeitsvisums detailliert beschrieben. Der Verdächtige ist A.B., 35 Jahre alt und erhielt angeblich mindestens 9 Personen in bar, vielversprechenden sie den Begriff für Arbeitsvisum. [...]
Die Kosovo-Polizei hat die Verhaftung einer Frau in Pristina nach angeblichen Betrugspersonen durch vielversprechenden Begriffen für Arbeitsvisums detailliert beschrieben.
Der Verdächtige ist A.B., 35 Jahre alt und erhielt angeblich mindestens 9 Personen in bar, vielversprechenden sie den Begriff für Arbeitsvisum.
Die Ankündigung besagt, dass mehrere Personen, zwei Telefone, ein Computerhaus und Geld beschlagnahmt wurden.
Die Polizei schlägt vor, dass es Zweifel gibt, dass Betrug für eine lange Zeit konsequent aufgetreten ist und vermutet wird, dass die Anzahl der von verdächtigen Personen betrogenen Personen größer als die gemeldete Zahl sein könnte.
Daher hat er Bürger, die Opfer solcher Fälle sind, gebeten, an der nächsten Polizeistation benachrichtigt zu werden, um die Polizei bei der endgültigen Untersuchung zu helfen.
Vollständige Ankündigung:
In der letzten Nacht haben die Prüfer der General Investigation Unit in Pristina (ebenfalls nach der Meldung des Falles) eine Person festgenommen, die Verdacht auf Betrug hat.
Suspect:
A.B. Ein 35-jähriges weiblicher Staatsbürger der Republik Kosovo, mit der Entscheidung des Staatsanwalts, wurde 48 Stunden lang nach angeblicher Empfang von mindestens 9 Personen, verschiedene Geldbeträge, vielversprechender Begriff für Arbeitsvisums, gesandt.
In diesem Fall haben die Polizei ergriffen:
- Einige Pässe.
-2 Telefone.
Computer Ferienhaus
- viel Geld, etc.
Basierend auf den ersten Ergebnissen der Untersuchung hat die Polizei den Verdacht erhoben, dass der Betrug über einen langen Zeitraum hinweg und dass die Anzahl der von verdächtigen Personen betrogenen Personen größer als die gemeldete Zahl sein könnte.
Deshalb bitten wir Bürger, die Opfer solcher Fälle sind, an der nächsten Polizeistation benachrichtigt zu werden, um die Polizei bei der endgültigen Untersuchung zu unterstützen.












