Rakipi: Kosovo-Serbien spricht auf Anerkennung, nicht mehr auf technische Fragen

Der Vorsitzende des Instituts für Internationale Studien Albert Rakipi sagt, dass die Zeit für einen weiteren Dialog zwischen Pristina und Belgrad gekommen ist, der Lösungen für den gefrorenen Konflikt zwischen den beiden Ländern bietet. Er fügt hinzu, dass die Lösung von oben und unten kommen sollte, was bedeutet, dass beide Länder einander kennen sollten [...]
Der Vorsitzende des Instituts für Internationale Studien Albert Rakipi sagt, dass die Zeit für einen weiteren Dialog zwischen Pristina und Belgrad gekommen ist, der Lösungen für den gefrorenen Konflikt zwischen den beiden Ländern bietet.
Er fügt hinzu, dass die Lösung von oben und unten kommen sollte, was bedeutet, dass beide Länder einander als unabhängige Staaten anerkennen sollten.
Während eines Interviews für die Voice of America sagt der Experte, dass die bisher verfolgte Formel mit der Vermittlung der Europäischen Union gezeigt hat, dass sie nicht daran gearbeitet hat, schlägt Reflexion und neue Annäherung im Dialog vor, was das Engagement der EU erfordert, aber speziell das der Vereinigten Staaten.
Rakipi sprach und über die kürzlich von der US-Regierung gegebene Benachrichtigung, dass Russland versucht, interethnische Spannungen in der westlichen Balkanregion zu nutzen, um Instabilität zu schaffen.
Dies für den Experten ist kein neues, aber es muss ein großer Alarm für die politischen Führer des Balkan sein.
Herr Rakipi war in Washington, um am NATO Public Forum teilzunehmen, ein Ereignis, das unter dem Gipfel des Bündnisses stattfindet.












