Die Fußball-Föderation der Schweiz reagiert nach dem Austritt des Landes Shaqiri

Die Schweizer Fußball-Föderation hat sich nach dem Austritt von Gerdan Shaqiri aus dem nuklearen Fußball-Vertreter bemerkt. Die Schweizer Fußball-Föderation hat Shaqiri für den Beitrag zur Schweizer Laterne danken. Wir danken Ihnen für die vielen unvergesslichen Präsentationen, Ziele und wunderbare Unterstützung bei den Vertretern und Ihnen [...]
Die Schweizer Fußball-Föderation hat sich nach dem Austritt von Gerdan Shaqiri aus dem nuklearen Fußball-Vertreter bemerkt.
Die Schweizer Fußball-Föderation hat Shaqiri für den Beitrag zur Schweizer Laterne danken.
Wir danken Ihnen sehr für die vielen unvergesslichen Präsentationen, Ziele und wunderbare Unterstützung bei Vertretern, und wir wollen alle Waren und viele zukünftige Erfolge. Sie mit Ihrem Spiel und Zielen haben unsere Herzen und Fans berührt und eingedrungen”, schreibt in der Ankündigung der Swiss Football Federation.
Shaqiri machte sein Debüt für die Schweiz im März 2010 freundlich gegen Uruguay in St. Gallen.
Er erzielte sein erstes Tor sechs Monate später in “St. Jacob-Park” Basel in Verlust 3:1 gegen England.
Gegen den gleichen Vertreter gab er vor fast zehn Tagen eine außergewöhnliche Emotion, als er in den Viertelfinalen von “Euro 2024” als Ersatz in der 118 Minuten traf er die Transversen aus dem freien Schuss.
Shaqiri spielte für die Schweiz in Deutschland Europa und erzielte das Ziehenziel von 1:1 in der Gruppenphase Spiel gegen Schottland.
Dieses Ziel machte Shaqiri zum einzigen Spieler, der seit 2014 mindestens ein Ziel in jeder Welt und in Europa erreicht hat.
Ein großer Teil der Geschichte der Schweiz ist mit Shaqiri verbunden. Der Sules Midfielder ist ein Mann von besonderen Momenten in den letzten Jahren”, schreibt in der Schrift des Schweizer Fußballverbandes.
Mit seinen 123 Spielen ist Shaqiri der zweite Spieler der Schweiz, vor allem nach Granit Jaka.
Aber Shaqiri ist unvergleichlich, wenn es um die endgültigen Ziele der Schweiz geht. Er erzielte zehn Mal in der Welt und in den Europameisterschaften.












