Analyst: EU-Dialog bisher versagt

Individuell und ineffizient betrachten Kenner politischer Umstände den aktuellen Dialogprozess zwischen Kosovo und Serbien, der von der Europäischen Union vermittelt wird. Nach ihrer Meinung muss die Europäische Union den Dialogweg ändern, bis sie betonen, dass der Epilog dieses Dialogprozesses gegenseitige Anerkennung sein sollte. Von [...]
Individuell und ineffizient betrachten Kenner politischer Umstände den aktuellen Dialogprozess zwischen Kosovo und Serbien, der von der Europäischen Union vermittelt wird. Nach ihrer Meinung muss die Europäische Union den Dialogweg ändern, bis sie betonen, dass der Epilog dieses Dialogprozesses gegenseitige Anerkennung sein sollte.
Der 2011 ins Leben gerufene Dialogprozess zwischen Kosovo und Serbien, der auch von der Europäischen Union vermittelt wird, wird von Kennern politischer Umstände nicht bewertet. Angesichts der bisher erreichten Misserfolge bei der Erreichung und Umsetzung von Eventualverträgen betont Kenner politischer Umstände, dass die Europäische Union auch andere Wege finden muss, um einen schnelleren Epilog zu erreichen. Analyst Agim Nesho hält den Dialog so weit im nicht-equalen Geist der Parteien entwickelt. Er behauptet, dass die Europäische Union in vielen Fällen zugunsten Serbiens Zugeständnisse gemacht hat.
“ist kein effizienter Dialog und kein realistischer Dialog. In allen Ansichten ist dies ein einseitiger Dialog zwischen der Europäischen Union - also ihre Hauptkräfte wie Deutschland und Frankreich in Bezug auf Serbien -, um Serbien mit der Europäischen Union anzubieten”, hat Nesho erklärt.
Für den Mitanalysten Fidan Ukaj sollte der Dialogdialog die gegenseitige Anerkennung zwischen Kosovo und Serbien sein, wobei er darauf hingewiesen wird, dass Serbien der einzige ist, der die bisher im Dialog erzielten Vereinbarungen nicht umsetzt.
“Normierung von Berichten, Anerkennung von bilateralen Dokumenten, dann Anerkennung der persönlichen Dokumente der Bürger impliziert die Anerkennung einer neuen Realität und dass die neue Realität für Serbien Kosovo ist. Ob sie nach dem Ende dieses Dialogs zu einem Moment gehen wollten oder nicht, unvermeidlich, dass sogar gegenseitige Anerkennung kommen würde”, betonte Ukaj über rtk.
Auf dem letzten Gipfel weigerte sich Premierminister Albin Kurti, mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq zu treffen, ohne die Übergabe der kriminellen Mailand Radojevic an die Justizinstitutionen des Kosovo sowie zwei andere Bedingungen. Auf der anderen Seite haben internationale Beamte den Druck erhöht, um die endgültige Vereinbarung schnell zu erreichen.












