Das Konfliktpotenzial im Norden, Deutschland: Wir verlassen das Kosovo nicht, die KFOR-Mission erstreckt sich

Der Frieden auf dem Balkan ist unsere Verantwortung. Mit diesem Argument unterstützen deutsche Abgeordnete die Ausweitung der deutschen Armeemission auf Kosovo und Bosnien und Herzegowina. Neben der regierenden Koalition der drei Parteien, der SPD, der Grünen und der Liberalen, unterstützten Oppositionsdemokraten den Vorschlag der Bundesregierung, das Mandat der Mission zu verlängern [...]
Neben der regierenden Koalition der drei Parteien - der SPD, der Grünen und Liberalen - unterstützten die Christdemokraten den Vorschlag der Bundesregierung, das Mandat der Bundeswehrmission im Rahmen der KFOR im Kosovo zu verlängern.
== Einzelnachweise ==Wir brauchen eine KFOR, die in der Lage ist, das anhaltende Konflikt- und Eskalationspotenzial im nördlichen Kosovo und an der Grenze zu Serbien zu verringern.== Weblinks ==== Einzelnachweise ==
Die Fortsetzung der Teilnahme Deutschlands an der EUFOR-Mission Althea in Bosnien und Herzegowina wurde auch von Vertretern der Europäischen Alternative für Deutschland genehmigt. Die endgültige Entscheidung über den Vorschlag der Bundesregierung zur Verlängerung beider Mandate sollte nächste Woche getroffen werden.
Staatssekretärin für Verteidigung Siemje Möller von der SPD sagte, der westliche Balkan sei der nächste Nachbar, so dass der Erhalt des Friedens in der Region ihre Verantwortung war.
Regierungsvorschlag sagt die Grundlage für KFOR-Mission “ist immer noch Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates” und betont, dass “Sowohl Kosovo als auch Serbien haben immer deutlich gemacht, dass sie die Präsenz der KFOR fortsetzen wollen== Einzelnachweise ==
Die Mission NATO im Kosovo, die seit 25 Jahren andauert, ist das längste Engagement der Bundeswehr im Ausland. Die maximale Anzahl an Mitgliedern deutscher Schnellaktionseinheiten bleibt bei 400. /a2cn












