EUISS-Analyse: Eine Augenwarnung an den Norden, den Westen, um sich zu engagieren, sonst besteht die Gefahr der Passage

Das Europäische Institut für Sicherheitswissenschaften hat eine Analyse der Straße Kosovo veröffentlicht, die sich im Zusammenhang mit dem Dialog und Berichten mit Verbündeten beschäftigt und auch einige Empfehlungen gegeben hat. Die Autoren dieser in “EUISS” veröffentlichten Analyse sind Ilir Deda und Bojana Zoric. Wie im letzten Teil dieser Publikation geschrieben, [...]
Das Europäische Institut für Sicherheitswissenschaften hat eine Analyse der Straße Kosovo veröffentlicht, die sich im Zusammenhang mit dem Dialog und Berichten mit Verbündeten beschäftigt und auch einige Empfehlungen gegeben hat. Die Autoren dieser Analyse veröffentlicht auf “EUISS” Es ist Ilir Deda und Bojana Zoric.
Wie im letzten Teil dieser Publikation geschrieben, da sich die globalen Wahlen nähern und der Krieg in der Ukraine fortsetzt, ist die Stabilisierung der Sicherheitslage im Kosovo und im westlichen Balkan von entscheidender Bedeutung. Angesichts der Herausforderungen, die sich der Region gegenüber stellen, wird gesagt, dass es in diesem Zeitraum sehr wichtig ist, auf mögliche Kreuzungspunkte zu achten, insbesondere im nördlichen Kosovo, die Express-Zeitschriftberichte.
Die Veröffentlichung schlägt vor, dass der Westen während des zweiten Teils von 2024 ein stabiles diplomatisches Engagement mit Pristina und Belgrad haben muss, da das Risiko einer Eskalation der Sicherheit hoch ist.
Im Schreiben empfehlen sie, dass die Regierung des Kosovo dringend eine positive Agenda für die in Kosovo lebenden Serben verabschiedet, einschließlich der Schritte zur Gründung und Wiederherstellung des Vertrauens, indem sie ihre berechtigten Anliegen anspricht.
Nach dem Scheitern des Referendums an den Bürgermeistern im Norden muss Kosovo den Dialog mit der EU über die Bedingungen für die Aufhebung der ergriffenen Maßnahmen” fortsetzen, so der Bericht, der Express.
EU Die ISS hat einige Empfehlungen zum langfristigen Plan gegeben:
Diplomatisches Engagement: Die EU muss die diplomatischen Anstrengungen mit den 5 EU-Mitgliedstaaten intensivieren, die die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennen, insbesondere weil die 27 EU-Mitgliedstaaten gemeinsam die Ohrid-Abkommen gesponsert haben, die die Mitgliedschaft des Kosovo in internationalen Organisationen sucht. Nach der vollständigen Harmonisierung seiner Position mit den QUINT-Ländern (9) muss das Kosovo mit ihnen zusammenarbeiten, um einen Dialog mit den fünf nicht anerkannten EU-Staaten für die EU- und NATO-Mitgliedschaft initiieren zu können. Kosovo sollte auch die Eröffnung von wechselseitigen Verbindungsbüros in Kapitalanlagen, in denen eine solche Präsenz derzeit fehlt, vorantreiben.
Gebäudebrücken: Kosovo hat viel zu verlieren, wenn es darauf besteht, Empfehlungen und Anforderungen der EU abzulehnen. Es wird durch die Bemühungen zur Verbesserung der Beziehungen zu den Serben vor Ort und durch die Erforschung neuer Möglichkeiten, die Wahl von neuen Bürgermeistern und Stadtberatern in den nördlichen Gemeinden zu erleichtern, durch die Einhaltung ihrer Verpflichtungen und die Wiedererlangung im Vertrauen der EU. Dialog. Schließlich würde die Entfernung des Kosovo-Vetero in regionale Abkommen ein wesentliches Hindernis für eine verstärkte regionale Zusammenarbeit auf dem westlichen Balkan beseitigen und die sozioökonomische Zusammenarbeit innerhalb der Region fördern.
EU-Klimaanlage, rote Linien und Mitgliedschaft: Sobald das neue Kollegium der Kommissare eingerichtet ist, muss die EU eine starke politische Strategie ergreifen, um die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Kosovo und Serbien zu fördern. Es gibt keine andere mögliche Alternative für den Dialog. Dazu könnten strengere Bedingungen für die Einhaltung der Brüssel/Ohri-Regeln auf beiden Seiten eingeführt werden, und klar definierte rote Linien, die nicht überwunden werden können, einschließlich eines klaren Zeitrahmens für die EU-Mitgliedschaft für beide Länder.
Sicherheit Willing and Prevention: Die NATO kann die Sicherheitsstrukturen des Kosovo weiter unterstützen, indem sie ihre Fähigkeiten entwickelt, um effektiv auf Notfallsituationen zu reagieren. Dies könnte eine Erhöhung der Trainingsübungen und eine gemeinsame operative Planung sowie die Stärkung der KSF- Verteidigungskapazitäten umfassen, insbesondere in Reaktion auf Sicherheitsherausforderungen im Norden, wie den Angriff von Banjska. Langfristig wird dies dazu beitragen, die Interaktion des KSF mit den NATO-Standards weiter zu verbessern und den Weg für die eventuelle Beteiligung des Kosovo am PfP-Framework zu ebnen.












