Der besondere Gipfel von morgen, um drei Top-Positionen in der EU zu diskutieren, erwartet Scholz bald alles zu entscheiden.

Bundeskanzler Olaf Scholz glaubt, dass ein zweites Mandat für den Präsidenten der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen möglich ist. Nach dem Sieg der Konservativen bei den Europawahlen spricht “everything”, dass “kann eine zweite Amtszeit für Ursula von der Leen” haben, sagte Scholz am Samstag [...]
Nach dem Sieg der Konservativen bei den Europawahlen spricht “everything”, dass “kann eine zweite Amtszeit für Ursula von der Leenen” haben, sagte Scholz in einem Interview für den Welt-Fernseher am Samstag. Er erwartet, dass das Problem schnell auf EU-Ebene gelöst wird.
Die Kanzlerin bekräftigte jedoch, dass die Unterstützung von der Leyen von ihm und den Sozialdemokraten im Europäischen Parlament von der CSU-Politik abhängt, die Allianzen mit extrem Rechten Parteien wie italienische Fratelli dãolalia, angeführt von Prime Minister Giorgia Mellon, nicht verbindet. Von der Leyen muss sich auf “auf traditionelle Parteien verlassen und nicht auf ultra-rechtsextreme Parteien”, sagte Scholz am Samstag nach dem G7-Gipfel in Italien ARD.
EU-Staats- und Regierungschefs werden morgen mehrere wichtige EU-Jobs auf einem Sondergipfel diskutieren. Neben der obersten Position der Kommission ist die Position des EU-Ratspräsidents und des Europäischen Auswärtigen Vertreters enthalten. Die stärkste Kraft in der EU bei den Europawahlen vor einer Woche war konservative PEPs, darunter deutsche CSU- und CSU-Parteien.
Scholz und von der Leyeen nahmen am Donnerstag und Freitag am G7-Gipfel in Italien teil. Sie hatten auch Raum, um vertrauliche Gespräche in Besprechungsranden zu haben.
Scholz ist überzeugt, dass es bald Entscheidungen über EU-Personalfragen geben wird. “Ich habe das Gefühl, dass es nicht sinnvoll ist, ein langes Spiel hier zu haben, aber dass die Dinge schnell aufgesetzt werden können” er sagte dem ARD. Scholz sagte Welt TV: “Jeder stimmt zu, dass wir schnell über all diese Fragen entscheiden werden”.
Allerdings werden am Montag keine Entscheidungen erwartet. Sie werden voraussichtlich Ende Juni zum regulären EU-Gipfel gebracht.












