Albanien: Arsenal von Waffen und Munition zu Hause, 65 Jahre verhaftet, Bruder verfolgt

Die Polizei von Elbasan hat ein Arsenal von Waffen aus den Residenzen von zwei Brüdern im Dorf Gjergaj in Elbasan beschlagnahmt. Während der körperlichen Untersuchung, 1 Kalashnikov Gewehre, 1 Jagdgewehre, 3 pneumatische Waffen, 1 Trophäe Gewehre, 1 Paar Schlafsäcke, 2 Runden, zwei Runden Munition und 1 Schneidewerkzeug. So wurde Bürger B verhaftet. [...]
Die Polizei von Elbasan hat ein Arsenal von Waffen aus den Residenzen von zwei Brüdern im Dorf Gjergaj in Elbasan beschlagnahmt.
Während der körperlichen Untersuchung, 1 Kalashnikov Gewehre, 1 Jagdgewehre, 3 pneumatische Waffen, 1 Trophäe Gewehre, 1 Paar Schlafsäcke, 2 Runden, zwei Runden Munition und 1 Schneidewerkzeug. So wurde Bürger B verhaftet. M, 65, während der andere Bruder aus gesundheitlichen Gründen in einem freien Zustand verfolgt wurde.
“Die Dienstleistungen des Polizeikommissars Elbasan, die nach der Arbeit des Erwerbs und Streiks der kriminellen Tätigkeit des illegalen Besitzes von Feuerwaffen in der Anwendung von Maßnahmen, die im bundesweiten operativen Plan “Strafverfolgung” festgelegt sind, haben Informationen über 2 Fälle des Besitzes von Feuerwaffen zur Verfügung gestellt. Diese Informationen wurden durch proaktive Methoden in Richtung der Elbasan-Staatsanwaltschaft untersucht, und das Ergebnis wurde durch den polizeilichen Betrieb “Brothers” abgeschlossen.
In diesem Betrieb, im Dorf Gjerdjan, in den Residenzen der Bürger A. M., 65 und B. M., 57, fanden und beschlagnahmten Polizeidienste materielle Beweisqualität:
1 Kalashnikov Brandarm mit 2 Runden von 80 Runden;
1 halbautomatische Jagdpistole;
1 ] Gewehrfeuer (trofe);
2 pneumatische Gewehre;
1 pneumatische Waffen montiert;
1 Paar Wachs;
1 Schneidwerkzeug kombiniert mit Stanzverstärker.
Nach dem Verfahren in diesen Fällen wurde Bürger B auf Französisch festgenommen. M., 57, und wurde in einem freien Zustand aus gesundheitlichen Gründen verfolgt, schlug die Polizei vor, sein Bruder, Bürger A. M., 65,”. /euronews. al al al al al al al












