Alarmwarnung in Skopje-Schulen: Die Herausforderung bei Tick-Tok macht einige Schüler mit scharfen Werkzeugen verletzt

Die Eltern der Schüler an mehreren Grundschulen in Skopje wurden vom Lehrpersonal über eine zunehmende Tendenz zur körperlichen Selbstverletzung bei Kindern informiert. Berichten zufolge wurde eine Zunahme der Vorfälle berichtet, bei denen die Schüler selbstbeschädigte Rasiermesser, Schärfemesser, Scheren und andere scharfe Gegenstände, insbesondere an Händen und Füßen, verwenden. Personal [...]
Die Eltern der Schüler an mehreren Grundschulen in Skopje wurden vom Lehrpersonal über eine zunehmende Tendenz zur körperlichen Selbstverletzung bei Kindern informiert. Berichten zufolge wurde eine Zunahme der Vorfälle berichtet, bei denen die Schüler selbstbeschädigte Rasiermesser, Schärfemesser, Scheren und andere scharfe Gegenstände, insbesondere an Händen und Füßen, verwenden.
Das Lehrbuch hat eine größere Kontrolle und Aufmerksamkeit von Kindern von Eltern gefordert. Es wurde von den Eltern verlangt, jede Änderung des Kinderverhaltens zu melden und unangekündigte Inspektionen in Schulen zu ermöglichen, um dieses beunruhigende Phänomen anzugehen und zu verhindern.
Eine der Ursachen dieses Phänomens könnte die Auswirkung gefährlicher sozialer Plattformen sein, wie es bei der Herausforderung von TikTok der Fall ist, wo 17 Studenten aus dem Kosovo angeblich selbstverletzte Verletzungen erlitten haben. Die Herausforderung, die als “Balene Blue” bekannt ist, war besonders gefährlich, was zu weltweit tragischen Fällen führte.
Lokale Psychotherapeuten wie Fikli Gaspar betonen die Bedeutung einer schnellen Reaktion von Eltern und die Suche nach professioneller Hilfe, wenn sie spezifische Veränderungen im Verhalten ihrer Kinder beobachten. Gaspar fügte hinzu, dass die Kontrolle der Inhalte, die Kinder in sozialen Netzwerken sehen, von entscheidender Bedeutung sei, um solche Vorfälle zu verhindern.
Dieses Phänomen erfordert besondere Aufmerksamkeit und eine koordinierte Antwort von Eltern, Bildungseinrichtungen und Experten, um das Wohlbefinden von Jugendlichen zu schützen.












