Ramadan: Die angespannte Lage im Norden ist nicht in Kosovos Gunsten

Der ehemalige AKI-Chefin Burim Ramani sagt gesterns falsches Handeln, weil es viele andere Wege gibt, Gesetze zu führen, schreibt Periscope. Subtitles: Es gibt 1001 Wege, die Rechtsstaatlichkeit im Norden durchzuführen, ohne dass sie zurückkehrt [...]
Subtitles: Es gibt 1001 Wege, die Regel des Rechtsbetriebs im Norden durchzuführen, ohne Sicherheitsspannungen wiederherzustellen”, schreibt Ramadani.
Er fügt hinzu, dass die angespannte Lage im Norden nicht zugunsten des Kosovo ist, vor allem jetzt, wenn es keine guten Berichte mit internationalen Verbündeten hat.
Die Beibehaltung der angespannten Lage im Norden ist nicht in der Unterstützung des Kosovo, nicht zuletzt! Und vor allem nach einigen Slaps, die Kosovo von internationalen Partnern empfangen hat, wie z.B. dem Fall des Europäischen Rates”. /Periscopi












