Was ist die AP der NATO, und was passiert mit dem assoziierten Status des Kosovo in Sofia heute?

Die Parlamentarische Versammlung der NATO hat heute die Empfehlung angenommen, den Status des Kosovo von Beobachtermitgliedern zu unterstützen. Das AP der NATO besteht aus 281 Delegierten aus den 32 NATO-Mitgliedstaaten. Jede Delegation basiert auf der Größe des Landes und spiegelt die politische Zusammensetzung des Parlaments wider, was ein breites Spektrum von [...]
Die Parlamentarische Versammlung der NATO hat heute die Empfehlung angenommen, den Status des Kosovo von Beobachtermitgliedern zu unterstützen.
Das AP der NATO besteht aus 281 Delegierten aus den 32 NATO-Mitgliedstaaten. Jede Delegation basiert auf der Größe des Landes und spiegelt die politische Zusammensetzung des Parlaments wider und repräsentiert somit ein breites Spektrum politischer Meinung. Delegierte werden von den jeweiligen Parlamenten ernannt.
Neben den Delegierten der NATO-Staaten gehören die NATO-Parlamentarischen Versammlungsaktivitäten Delegierten aus nun 9 assoziierten Ländern, vier assoziierten Mittelmeerländern sowie 8 Delegationen für die parlamentarische Überwachung, wodurch die Gesamtzahl der Delegierten auf rund 362 gestiegen ist.
Kosovo gehört heute zu den assoziierten Ländern. Mitglieder wie Kosovo haben kein Recht, für die Berichte, Versammlungsauflösungen oder Führung zu stimmen, noch tragen sie zum Versammlungsbudget bei.
Länder mit einem solchen Status können an fast allen Aktivitäten des Ausschusses und des Unterausschusses, allen Seminaren und Plenarsitzungen von Rose-Roth teilnehmen. Bei den Plenargesprächen können Mitarbeiter Entschließungen und Entschließungsänderungen vorlegen. Sie können auch als Special Rapporteurs, die an Ausschüssen beteiligt sind, dienen, um ihre Perspektiven zu präsentieren.
Die Mitgliedschaft des Kosovo in der NATO wird als oberste Priorität des Landes im Bereich Verteidigung und Sicherheit hervorgehoben, aber dieser Prozess ist auf die verfahrensmäßige Verbindung mit dem Status zurückzuführen, der auf den AP der Atlantikallianz weiterentwickelt wurde.
Die Kosovo-Regierung hatte den Wunsch geäußert, sich für die Mitgliedschaft in der NATO-Partnerschaft für den Frieden zu bewerben, die darauf abzielte, die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten und Nichtmitgliedstaaten aufzubauen.
Die Regierung hatte eine Task Force eingerichtet, um sich auf dieses Programm vorzubereiten. Um sich anzuschließen, sind die Regeln gleich wie für die NATO-Mitgliedschaft: Die Versöhnung aller NATO-Mitgliedstaaten ist erforderlich. Spanien, Griechenland, Slowakei und Rumänien sind Allianz-Mitgliedsstaaten, die Kosovo nicht erkennen.
15 der 35 Staaten, die an dem Programm teilgenommen haben, traten später der NATO bei. So war der Fall mit Albanien, Kroatien, Nordmazedonien und Montenegro.
Serbien und Bosnien und Herzegowina sind seit 2006 Teil dieses Programms, sind aber NATO-Mitglieder.












