Vuciq trifft QUINT Botschafter für Kosovo

Serbiens Präsident Aleksandar Vuciq traf sich in Belgrad mit den Botschaftern des QUINT (Vereinigte Staaten von Amerika, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland). Auf dem Treffen, kurz nach zehn Uhr gestartet, US-Botschafter, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland, Christopher Hill, Edward Ferguson, Pierre Cachard, beziehungsweise, [...]
Kurz nach zehn Uhr starteten US-Botschafter, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland, Christopher Hill, Edward Ferguson, Pierre Cauchard, Luca Gori, Anke Konard und der Leiter der Delegation der Europäischen Union in Belgrad, Emmanuel Giffre.
Wie das serbische öffentliche Fernsehen berichtet, war RTS auch auf dem Treffen der Direktor des Büros für Kosovo, Petar Petkov.
Die Diskussion über das Treffen war die politische Lage im Kosovo.
Die Sitzung am Mittwochmorgen folgte einem Beitrag von Vuciqi am Vortag in Instagram, wo er schrieb, dass schwierige Tage Serbien erwarten.
Es ist in diesem Moment nicht leicht zu sagen, welche Nachrichten wir in den letzten 48 Stunden erhalten haben... Sie bedrohen direkt unsere lebenswichtigen nationalen Interessen Serbiens und Srrpskas. In den nächsten Tagen werde ich Serbiens Volk über alle Herausforderungen informieren, denen wir uns stellen”, sagt seine Botschaft am 26. März veröffentlicht.
In Brüssel am Montag ist das Treffen der Kosovo- und Serbiens Chefunterhändler zur Frage des serbischen Dinars - dessen Verwendung als Zahlungsmittel - seit letztem Monat im Kosovo verboten.
Am 4. April wird eine neue Dialogrunde stattfinden, wie gewarnt.
Die Verwendung von Dinaren für Barzahlungen im Kosovo ist seit dem 1. Februar verboten, als die Zentralbank des Kosovo eine Entscheidung zur Umsetzung der Verordnung erlassen hat, die den Euro als einzige Währung des Landes für Barzahlungen definiert.
Das Problem führte auch zu Meinungsverschiedenheiten zwischen der Regierung des Kosovo und der internationalen Gemeinschaft, da die serbische Gemeinschaft im Kosovo seit Jahren in Dinaren aus dem Haushalt Serbiens bezahlt.
Westliche Diplomaten forderten das Kosovo auf, das Dekret auszusetzen, um den betroffenen Bürgern Zeit zu geben, sich an die neue Praxis anzupassen.
In einem kürzlich erschienenen Interview für Radio Free Europe hat der Kosovo-Premierminister Albin Kurti erklärt, dass Vorschläge für Dinar, die mit dem Dekret der Zentralbank im Kosovo in Konflikt stehen, nicht akzeptiert werden.
Die Parteien hatten bis zum 22. März ihre Vorschläge zur Erörterung der 25. März-Sitzung vorzulegen. /rel/












