Gerichtshof in Pristina verurteilt zweijährige Gefängnisperson zum Vorstoß in terroristischen Handlungen

Das Stiftungsgericht in Pristina, der Sonderabteilung, hat im Straffall gegen Beschuldigte L. B. wegen krimineller Handlungen in der Koordination der Verzögerungen bei der Durchführung von terroristischen Handlungen und der kriminellen Tätigkeit von Eigentum, Kontrolle oder unbefugtem Besitz von Waffen entschieden. Der Angeklagte L.B. wurde in zwei Jahren im Gefängnis schuldig befunden und in [...]
Das Stiftungsgericht in Pristina, der Sonderabteilung, hat im Straffall gegen Beschuldigte L. B. wegen krimineller Handlungen in der Koordination entschieden S. S. S. S.Die Jagd nach terroristischen Handlungen und kriminellem Besitz, Kontrolle oder unbefugtem Besitz von Waffen.
Der Angeklagte L.B. wurde für schuldig befunden und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, in denen der Satz auch die Zeit, die in der Haftmaßnahme und in dem Umfang der Hausarreste vom 15. Mai 2023 bis 07.03.2024, und die Strafe von vielen 3.000 Euro gezählt wird, die der Angeklagte in den 15 Tagen nach dem Scheitern dieses Gesetzes zahlen muss.
Von dem Angeklagten greift das Gericht dauerhaft spielbare Gegenstände, wie z.B. Werkzeuge, die es ihnen ermöglicht haben, kriminelle Handlungen und Gegenstände automatisch unter der Beschlagnahme durchzuführen, die vorübergehend mit der Entscheidung des Gerichts beschlagnahmt werden, als Gegenstände, die für die Durchführung von kriminellen Arbeiten verwendet oder bestimmt sind.
Der Angeklagte wird im Namen der Ausgaben des Gerichtsverfahrens 100 Euro im Namen der Justiz zahlen, in der Frist von 15 Tagen von der Tatsache, dass die Anklage auch im Namen der Entschädigung der Opfer des Verbrechens berechnet wird, um den Betrag von 100 Euro zu zahlen, in der Frist von 15 Tagen ab dem absoluten Tag dieser Handlung.
Unberechtigte Parteien können sich über den Stiftungsgericht in Pristina auf Beschwerde beim Kosovo-Berufsgericht berufen.












