24 Jahre später wird der Basler Mordfall gelöst

24 Jahre später wird der Basler Mordfall gelöst

Die Strafverfolgungsbehörden der Baseler Gegend haben sich im Jahr 2000 zum kalten Fall entschieden. Ein 59-jähriger Verdächtiger ist in Haft und betrifft Mord. Durch neue forensische Optionen und die pünktliche Arbeit der Polizei Basel-Landschaft wurde 2023 ein mutmaßlicher Autor identifiziert. Der jetzt 59-jährige Mann, der lebte [...]

Durch neue forensische Optionen und die pünktliche Arbeit der Polizei Basel-Landschaft wurde 2023 ein mutmaßlicher Autor identifiziert. Der derzeit 59-jährige Mann, der in Deutschland lebte, wurde im Dezember 2023 an Basils Strafverfolgungsbehörden extradiziert und ist seither in Haft.

Nach einer Ermordung eines 21-Jährigen aus dem ehemaligen Jugoslawien, die am Abend des 4. Oktober 2000 in der Gegend von St. Jacobsshall in Münchenstein stattfand, konnten die Polizei und das Büro des Staatsanwalts Basel-Landschaft bald einen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Drogen herstellen. Der Mann wurde angegriffen und verkauft große Mengen an Narkose.

Das Opfer wurde mit einem Schuss im Kopf ausgeführt. Der Mann wurde in einer roten Smart Maschine sitzen. Laut einem Polizeibericht war es damals nicht sein Auto. Das Opfer starb am nächsten Tag im Krankenhaus.

Ein Verbrechensrekonstruktion fand am 29. Februar im Parkplatz statt.

Nach der Ermordung wurde ein Bonus von 5.000 Franken für Informationen angeboten, die zur Feststellung des Urhebers der Täter führen.

Medienberichte zur Zeit verbinden Kriminalität zu einer angeblichen Mafia-Union aus dem ehemaligen Jugoslawien, die von einem Schweizer Kommandozentrum betrieben wird.

Im Jahr 2023 haben die Polizeibeamten der Basel-Landschaft die zur Zeit zur Verfügung gestellten Beweise wieder aufgenommen. Aufgrund der kontinuierlichen verbesserten wissenschaftlichen Methoden der Rechtsmedizin und der pünktlichen Polizeiarbeit war es möglich, dass eine bestimmte Person im Frühjahr 2023 zurückgelassen wurde.

Weitere Untersuchungen schlugen später vor, dass die identifizierte Person wahrscheinlich der Mann war, der am 4. Oktober 2000 das Opfer zum Tode verletzte. Das Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat eine strafrechtliche Untersuchung gegen den Mann eingeleitet.

Der Verdächtige, der in Deutschland lebte, wurde am 8. Dezember 2023 an Basils Strafverfolgungsbehörden extradiziert und ist seitdem auf Antrag des Staatsanwalts Basel-Landschaft in Haft. /20 Minuten

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