Ramadan erfordert Vorsicht: Politische Krisen in Serbien, immer mit einer Neuanhebung der Situation im Norden des Kosovo

Der ehemalige AKI-Inspektor Burim Ramadani hat nach Massenprotesten in Belgrad reagiert. Ramadani hat gesagt, dass die politischen Krisen in Serbien leider immer von einer Neuanhebung der Situation im nördlichen Kosovo gefolgt sind. Daher hoffe ich, dass die NATO jedem klarstellt, dass in diesem Zeitraum eine Neuansiedlung im Norden stark bestraft wird”, schrieb er. [...]
Der ehemalige AKI-Inspektor Burim Ramadani hat nach Massenprotesten in Belgrad reagiert.
Ramadani hat gesagt, dass die politischen Krisen in Serbien leider immer von einer Neuanhebung der Situation im nördlichen Kosovo gefolgt sind.
Daher hoffe ich, dass die NATO allen klarstellt, dass in diesem Zeitraum eine Neuansiedlung im Norden stark bestraft wird”, schrieb er.
Full Posting:
Proteste in Serbien fordern das Ende des autoritären Regimes dort. Die Opposition, die Studenten, die serbische Gesellschaft im Allgemeinen hat sich in den Bemühungen um eine Änderung des Regimes entwickelt.
Einer der Hauptkosten gibt es auch heraus, dass es sich um die Wartung handelt, die autoritären einander machen.
Politische Krisen in Serbien wurden fast immer mit einer Neuanhebung der Situation im nördlichen Kosovo verfolgt. Leider.
So hoffe ich, dass die NATO allen klarstellt, dass in diesem Zeitraum eine Neuansiedlung im Norden stark bestraft wird.
Ich hoffe, dass es Sinn macht, dass in den kommenden Wochen die Wiederverstärkung im nördlichen Kosovo die Bemühungen zur Rettung des autoritären Regimes deutlich impliziert.
Autoren werden überall dort fallen. Demokratie triumphiert.












