KFOR stellt Hetem für “blacklist” Zugang zur Leposaviqi Gemeinde

KFOR hat nach Behauptungen reagiert, dass sie schwarze “Spieler haben” einige Beamte, die den Zugang zur Gemeinde Leposaviqi verweigert wurden. Concretically für Aussagen von Leposaviqi Chairman Lulzim Hetemi. Durch eine Aussage an die Medien betont KFOR, dass diese Ansprüche unbegründet sind und diese Anschuldigungen staunch abweisen. [...]
KFOR hat nach Behauptungen reagiert, dass sie schwarze “Spieler haben” einige Beamte, die den Zugang zur Gemeinde Leposaviqi verweigert wurden. Concretically für Aussagen von Leposaviqi Chairman Lulzim Hetemi.
Durch eine Aussage an die Medien betont KFOR, dass diese Ansprüche unbegründet sind und diese Anschuldigungen staunch abweisen.
KFOR fordert alle Akteure auf, von einseitigen Aussagen und Aktionen zu verzichten, die unnötige Spannungen schaffen und die regionale Stabilität negativ beeinflussen könnten.
KFOR behauptet, es greift nicht in die Freiheit der Menschenbewegung durch Kosovo ein. KFOR unterhält auch regelmäßige Kommunikation mit allen seinen Schlüsselkollegen.
Darüber hinaus betont KFOR, dass es die höchsten Transparenzsstandards in der Kommunikation seiner Aktivitäten durch seine offiziellen Kommunikationskanäle für die Öffentlichkeit hält.












