“Gylenisten”, Beschwerdekammern kehren zurück, um das ehemalige AKI-Chef zu retrialisieren, das von der ersten Instanz zu Gefängnis verurteilt wurde, Driton Gashi

Der Beschwerdekammerngericht hat den Verlauf des ehemaligen AKI-Chefs Driton Gashi, der im Juli 2023 auf 4 Jahre und 8 Monate im Gefängnis des Verfassungsgerichts in Pristina verurteilt wurde, wegen der Fehlnutzung des Amtsamtes im Falle von “Gylenisten”. In diesem Fall wird Gashi beschuldigt, direkt an der Vertreibung teilzunehmen [...]
Der Beschwerdekammerngericht hat den Verlauf des ehemaligen AKI-Chefs Driton Gashi, der im Juli 2023 auf 4 Jahre und 8 Monate im Gefängnis des Verfassungsgerichts in Pristina verurteilt wurde, wegen der Fehlnutzung des Amtsamtes im Falle von “Gylenisten”. In diesem Fall wird Gashi beschuldigt, durch Verletzung rechtlicher Verfahren direkt an die Vertreibung von 6 türkischen Bürgern aus dem Kosovo zu beteiligen.
“APROVOWED auf der Grundlage der Beschwerde des Angeklagten D.G., Anwalt F.L., so dass der Handlung des Priština-Verfassungsgerichts der Sonderabteilung, SP.nr.8/21, vom 07.09.2023, zu Punkt I. seines Geräts, in Bezug auf die kriminelle Arbeit, der Missbrauch der offiziellen Position oder Autorität nach Artikel 422 Abs.1 des KPRK, gegen Angeklagte D.G., wird abgesagt, und dieser Teil der Prägung wird in die Vor- und Vor- und Vor-Ort-Bestimmung verwandelt <x1tim> in das Apel-Gesetz, veröffentlicht am 13. Dezember 2024, vorgesehen durch Justiz.
Verschreibung von Ansprüchen des Angeklagten D.G., Anwalt F.L. für die tatsächliche Situation, Verletzung des Strafrechts und Entscheidung über die Verurteilung des I-Punktes. dem Gerät des Beschwerderechts, als nicht-injury” betrachtet, wird in der Anklage weiter gesagt.












