Kolektive contract, Ibrahimi: Commission for Business, Work and Transfers against Municipals

Der Exekutivdirektor des Kosovo-Kommunistenverbandes Saban Ibrahimi hat die Parlamentarische Kommission für Wirtschaft, Arbeit und Transfere kritisiert, die gestern den Antrag der AKK abgelehnt hat, eine Haushaltslinie zur Deckung von Ausgaben aus Tarifverträgen zu teilen. Er schätzt, dass die Ablehnung dieser Anforderung den Kosovo-Kommunen schadet. Im [...]
Der Exekutivdirektor des Kosovo-Kommunistenverbandes Saban Ibrahimi hat die Parlamentarische Kommission für Wirtschaft, Arbeit und Transfere kritisiert, die gestern den Antrag der AKK abgelehnt hat, eine Haushaltslinie zur Deckung von Ausgaben aus Tarifverträgen zu teilen.
Er schätzt, dass die Ablehnung dieser Anforderung den Kosovo-Kommunen schadet.
In einer Erklärung an die Nationalzeitung hat Ibrahimi gesagt, dass bisher mehr als 125 Millionen Euro von den Gemeinden weggenommen wurden.
Die Kommission für den Haushalt, die Arbeit und den Transfer (KBPT) hat gestern den Antrag der Vereinigung der Kosovo-Kommission (AKK) geprüft, im Haushalt 2025 eine Haushaltslinie für die Deckung der Ausgaben aus Tarifverträgen vorzulegen. Diese Kommission hat gegen den Antrag der AKK gestimmt - gegen die Forderungen der Gemeinden, dass die zentrale Ebene die Verantwortung für die Deckung der finanziellen Ausgaben aus Tarifverträgen übernimmt. Bisher wurden mehr als 125 Mio. Euro von den Gemeinden genommen. Natürlich ist die zentrale Ebene nicht bereit, dieses Thema zu lösen, das für die Kommunen von großer Sorge ist. Auch im nächsten Jahr werden die Gemeinden durch die Durchführung von Tarifverträgen Projektkürzungen bei Investitionen, Waren und Dienstleistungen, Subventionen vornehmen. Darüber hinaus werden in diesem Monat und im nächsten Monat Gemeinden vor einer nicht beteiligten Lohnsituation gegen Gemeindebeamte gefunden werden”, Ibrahim schrieb.












