Deutschland: Serbien verletzt Dialogverpflichtungen mit dem Kosovo-Gesetz

Nach den Vereinigten Staaten von Amerika hat Deutschland auch Serbien aufgefordert, seine Rechnung zu überdenken, in der Kosovo eine spezielle Schutzzone und Zuständigkeit für kriminelle Handlungen erklärt wird. Der deutsche Botschafter in Kosovo Jorn Rohde hat einen Beitrag des Deutschen Auswärtigen Amtes verteilt, der u.a. die Umsetzung von [...]
Nach den Vereinigten Staaten von Amerika hat Deutschland auch Serbien aufgefordert, seine Rechnung zu überdenken, in der Kosovo eine spezielle Schutzzone und Zuständigkeit für kriminelle Handlungen erklärt wird.
Der deutsche Botschafter im Kosovo Jorn Rohde hat einen Beitrag des Deutschen Auswärtigen Amtes verteilt, der u.a. die Umsetzung des Ohrid-Abkommens auf beiden Seiten, Kosovo und Serbien gefordert hat.
In X hat das Büro Serbien aufgefordert, den Entwurf des Gesetzes Serbiens für die Erklärung des Kosovo für den Schutzbereich und die Zuständigkeit für kriminelle Handlungen zu überdenken.
“Wir fordern Serbien auf, zu überdenken. Die beiden Kosovo- und Serbien-Staaten müssen die Ohrid-Vereinbarung 2023 unverzüglich umsetzen, einschließlich des ESM”, wird in ihrer auf der X-Plattform veröffentlichten Anwendung gesagt.
Laut Rohdes, der diese Anfrage verteilt hat, stellt ein solcher Akt Serbiens eine klare Verletzung der Verpflichtungen des Dialogs dar.
“Germania fordert Serbien auf, seine Rechnung erneut zu prüfen, in der Kosovo ein besonderes Schutzgebiet und Zuständigkeit für kriminelle Handlungen erklärt wird, da dies klare Verstöße gegen die Verpflichtungen des Dialogs darstellen würde”, hat der Botschafter geschrieben.