Berlin Prozess anstehender Gipfel heute, Kurti vertritt Kosovo

Die Entsperrung der CEFTA verhinderte die mögliche Abkehr des Kosovo vom Berliner Prozess, der einzigen europäischen Plattform, auf der Kosovo vollständig allen anderen Teilnehmern präsentiert wird. Die Teilnahme des Kosovo am Berliner Prozess hat eine Plattform für den Dialog und die Zusammenarbeit mit anderen westlichen Balkanstaaten geschaffen, darunter auch mit [...]
Die Entsperrung der CEFTA verhinderte die mögliche Abkehr des Kosovo vom Berliner Prozess, der einzigen europäischen Plattform, auf der Kosovo vollständig allen anderen Teilnehmern präsentiert wird.
Die Teilnahme des Kosovo am Berliner Prozess hat eine Plattform für den Dialog und die Zusammenarbeit mit anderen westlichen Balkanländern angeboten, einschließlich derjenigen, die ihre Unabhängigkeit nicht anerkennen.
Heute ist im deutschen Zentrum der nächste Gipfel des Berliner Prozesses, in dem der Kosovo Premierminister Albin Kurti vertreten wird.
Es wird dieser Gipfel sein, an dem der zehnte Jahrestag der Einrichtung dieser diplomatischen Initiative, deren Patin damals Kanzlerin Angela Merkel war, stattfand.
Der 2014 gegründete Berliner Prozess zielt darauf ab, die regionale Zusammenarbeit, Versöhnung und EU-Integration zwischen den westlichen Balkanländern durch wirtschaftliche, politische und Infrastrukturunterstützung zu fördern.
Im Rahmen des Berliner Prozesses wurden bislang etwa 15 Vereinbarungen über verschiedene Aspekte von Handel, Freizügigkeit, digitaler Transformation, Infrastrukturkooperation und Energie unterzeichnet.
Die Abkommen werden in der Regel auf Führungsebene unterzeichnet, die sich im Rahmen dieser Initiative einmal jährlich treffen.
Da die Staaten der Region in den europäischen Integrationsprozessen, in denen die Länder der Region in ungleichen Phasen stehen, keine offensichtlichen Fortschritte erzielt haben, hat der Berliner Prozess dazu beigetragen, die Erweiterung der Europäischen Union in der Agenda von Brüssel hoch zu halten. Der Berliner Prozess spielt weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Zusammenarbeit und Entwicklung auf dem westlichen Balkan.












