MPJ: Wir haben es geschafft, die Verhaftung des ehemaligen MPB-Beamten zu bestätigen, wir haben Informationen aus Serbien angefordert

Serbiens Innenministerium hat angekündigt, dass es an der Grenze zu Kroatien einen Verdächtigen mit den Initialen D.B. verhaftet hat, im Alter von 34 Jahren, nachdem etwa 18 kg Betäubungsmittel in seinem Auto gefunden wurden. Laut Medienberichten ist bekannt geworden, dass es sich um einen ehemaligen MPB-Beamten im Kosovo handelt, [...]
Serbiens Innenministerium hat angekündigt, dass es an der Grenze zu Kroatien einen Verdächtigen mit den Initialen D.B. verhaftet hat, im Alter von 34 Jahren, nachdem etwa 18 kg Betäubungsmittel in seinem Auto gefunden wurden. Laut Medienberichten ist bekannt geworden, dass es sich um den ehemaligen Kosovo-MPB-Beamten Drilon Brbat handelt, der im vergangenen Jahr vom Staat Kosovo verhaftet worden war, unter dem Verdacht, Dokumente zu schmieden.
In diesem Fall hat das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten des Kosovo angekündigt, dass das Verbindungsbüro der Republik Kosovo in Serbien nicht informiert wurde und dass es offiziell die Verhaftung von Drilon Berbat bestätigt hat.
Der MPJ hat bestätigt, dass sie durch Botschafter Jashar in Belgrad Anträge der serbischen Regierung eingereicht haben, die eventuelle Verhaftung zu bestätigen und Klarstellungen aus den Gründen der Festnahme und des Ortes, an dem sie festgehalten wird, vorzulegen.
Das Verbindungsbüro der Republik Kosovo in Serbien wurde weder informiert noch hat es die Verhaftung offiziell nach Berichten, auf die Sie sich beziehen, noch bestätigt. Wie bereits in früheren Fällen hat das Verbindungsbüro der Republik Kosovo in Belgrad über Botschafter Jashari den offiziellen Brief an das Verbindungsbüro Serbiens im Kosovo geschickt, durch den er die Regierung Serbiens gebeten hat, die eventuelle Verhaftung zu bestätigen, Klarstellungen aus den Gründen der Verhaftung vorzulegen und das Land (die Haftanstalt) bekannt zu geben, in dem es einen Bürger der Republik Kosovo (im Folgenden "Mandat") hält, berichtete die Antwort des MPJ.
Die Außenminister sagen, sie werden eine Stellungnahme mit Nachrichten über den Fall, der für die Medien und die Öffentlichkeit von Interesse sein könnte, auf dem Laufenden halten.












