Kurti teilt Bedenken mit den europäischen Sozialisten über den Stand der Rechtsstaatlichkeit in Serbien

Kosovo-Premierminister Albin Kurti hat sich über die Rechtsstaatlichkeit in Serbien geäußert. Im sozialen Netzwerk “X” hat Kurti einen Brief angefügt, den der Vorsitzende der Europäischen Sozialistischen Partei (PES) Stefan Lofven hat Serbiens Premierminister Ana Brnabiq geschickt, wo die Unregelmäßigkeiten in den Wahlen vom 17. Dezember 2023 in Serbien diskutiert werden. [...]
Im sozialen Netzwerk “X” hat Kurti einen Brief angefügt, den der Vorsitzende der Europäischen Sozialistischen Partei (PES) Stefan Lofven hat Serbiens Premierminister Ana Brnabiq geschickt, wo die Unregelmäßigkeiten in den Wahlen vom 17. Dezember 2023 in Serbien besprochen werden.
Der Leiter des Kosovo-Exekutivs hat betont, dass freie und faire Wahlen der Grundstein für Stabilität und Fortschritt sind.
“Ich wiederholte Bedenken, die von Präsident EPS, Stefan Lofven, über die Rechtsstaatlichkeit in Serbien erhoben wurden. Freie und faire Wahlen, wie der Eckpfeiler der Stabilität und des Fortschritts, müssen kollektiv geschützt werden. Diese Säulen der Demokratie sind entscheidend für unsere gemeinsamen Bestrebungen als Sozialdemokraten”, schreibt Kurti.












