Albanisch tot in Griechenland, ihr Mann verhaftet

Albanisch tot in Griechenland, ihr Mann verhaftet

Ein vermisster Albaner wurde mehrere Tage in Griechenland tot aufgefunden. Die 41-jährige Georgia Murati war in ihrem dritten Monat der Schwangerschaft und war seit dem Neujahrstag verschwunden. Ihre Leiche wurde in einem Stamm gefunden, in einem Waldgebiet zwischen Triglia und Galatista, Chalkidiki, sendet Klankosova.tv. Autor [...]

Ein vermisster Albaner wurde mehrere Tage in Griechenland tot aufgefunden.

Die 41-jährige Georgia Murati war in ihrem dritten Monat der Schwangerschaft und war seit dem Neujahrstag verschwunden. Ihre Leiche wurde in einem Stamm gefunden, in einem Waldgebiet zwischen Triglia und Galatista, Halkidiki, sendet Klankosova.tv.

Der Kriminalautor wird vermutet, ein 41-jähriger Partner zu sein, der ihn angeblich in seinem Haus in Thessaloniki umgebracht hat.

Die Partnerin der schwangeren Frau und eine Freundin wurden verhaftet, nachdem sie Zeuge des letzteren war, der zugegeben hat, dass er ihr geholfen hat, sie aus dem Haus zu holen und sie in eine bewaldete Gegend zu werfen.

Das 41-jährige Mädchen hatte eine 13-jährige Tochter und war in ihrem dritten Schwangerschaftsmonat. Zweifel über den Partner begannen nach Kameras in der Gegend, in der er mit seinem Freund entdeckt wurde, der mit einem Koffer nach Hause ging. Dann wurden Blut und DNA von der Polizei durchsucht.

Eine Nachricht, die zweifelt

Die 41-Jährige verschwand am Neujahrstag aus dem Haus ihres Partners. Wie ihr Freund behauptete, schickte sie ihr eine SMS, bevor sie verschwand und sagte: Ich bin zu Hause, also sehe ich dich später. Ich weiß, du arbeitest nicht wegen der Lüge, die ich dich gebeten habe, uns zu sagen, wir sollen Freunde sein. Ich möchte Ihnen etwas sagen: Ich habe Geld aus Ihrer Schublade... Ich weiß, du brauchst es, aber es ist eine Notwendigkeit. Ich sage es Ihnen persönlich. Bitte sei nicht sauer auf mich... Ich liebe dich”

Nach Angaben der Familie der schwangeren Frau jedoch ähnelte die Botschaft nicht ihrem Schreiben.

Ihr Partner ist dunkle Vergangenheit

Im Zentrum der Polio-Untersuchungen stand ihr Partner, der nach Informationen in der Vergangenheit ein beunruhigendes Element der Behörden für Fälle von Gewalt war. Insbesondere hatte seine Schwester berichtet, dass er gewalttätiges Verhalten hatte und ihn fünf Mal geschlagen hatte. - Abonnent. al

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