Stojkovic: Vucciqi schafft Spannungen in Kosovo, um Macht zu erhalten

Serbiens Präsident Aleksandar Vuciq nutzt alle Mittel, um Spannungen zu schaffen, damit die Versöhnung mit dem Kosovo nicht geschieht. So spricht in einem Interview für Kosovo serbischer Anwalt Cedomir Stojkovic. Er verleugnet Spekulationen, dass Vuciq in “dy Stuhl” sitzt, indem er dasselbe, das er nur in Russland sitzt, das er sagt [...]
Serbiens Präsident Aleksandar Vuciq nutzt alle Mittel, um Spannungen zu schaffen, damit die Versöhnung mit dem Kosovo nicht geschieht.
So spricht in einem Interview für Kosovo serbischer Anwalt Cedomir Stojkovic. Er weigert sich, dass Vuciq in “zwei Sitzen” sitzt, das gleiche aufzuladen, das er nur in Russland sitzt, was er sagt, dass der Westen jeden Tag und mehr versteht.
Im Interview für Kosovo spricht Stojkovic auch über den endgültigen Kosovo-Serbien-Abkommen und die Serben fordert die Rückkehr des Militärs nach Kosovo. Er drückt seine Enttäuschung darüber aus, wie sich die internationale Gemeinschaft mit Serbien verhält, während er gegen Kosovo ersatzpflichtige Maßnahmen verhängt.
Stojkovic sieht nicht den Tag, an dem die endgültige Kosovo-Vereinbarung erreicht wird, zumindest, wie er sagt, nicht, bis es in Belgrad keinen neuen politischen Geist gibt.
Angesichts des anti-westlichen und anti-europäischen Regimes, sagt Stojkovic, das Vucik-Regime in Belgrad muss unter Sanktionen sein.
Als offizieller Belgrad ständig Spannungen schafft und Serben durch Propaganda fordert, betont Stojkovic, dass die Präsenz der NATO in Kosovo eine Garantie ist, dass Vuciq keine bewaffneten Konflikte schaffen wird.
Laut Stojkovqi sind alle Probleme in Serbien mit dem Einfluss der Russischen Föderation verbunden und, wie er sagt, Europa muss großen Druck auf die serbische Regierung setzen, alle Verbindungen mit Russland zu verstauen.
Erst dann sagt er, es wird nicht mehr nach Serbien telefonieren, um der serbischen “Militärär zu zurückkehren nach Kosovo”.
Vor mehreren Tagen schrieb die serbischen Medien, dass Vuciq gesagt hat, dass er in den letzten 11 Jahren 8 Milliarden Euro für Serben in Kosovo investiert hat, aber so ruft der serbische Jurist es zu Lüge.
Laut ihm würde, wenn das stehen sollte, ein kleiner “Dubai” im nördlichen Kosovo geschaffen werden. Es lehnt jedoch nicht ab, dass serbische Straftäter von Serbien finanziell unterstützt wurden.