Stano fordert Kosovo und Serbien auf: Schaffung von Bedingungen für den weiteren Dialog

Die Europäische Union (BE) hat erneut die Anforderungen an den Kosovo und Serbien für Maßnahmen zur Schaffung der Voraussetzungen für einen kontinuierlichen Dialog bekräftigt, aber die Fristen für den Beginn eines Gipfels in Brüssel nicht erwähnt. Diese Einstellungen wurden für [...]
Diese Positionen wurden an Radio Free Europe Peter Stano, die Sprecherin der EU für Außen- und Sicherheitsfragen, zum Ausdruck gebracht.
Die Dialogarbeit wird fortgesetzt. Wir haben in den letzten Wochen wiederholt, dass es von Seiten der EU eine klare Erwartung gibt, dass die Parteien sehr klar definierte Schritte für den Despass unternehmen und die Voraussetzungen für einen kontinuierlichen Dialog schaffen, sagte Stano.
Am 10. Juli einigten sich Kosovo und die Europäische Union auf mehrere Schritte zur Ausweitung der Lage im nördlichen Kosovo, einschließlich der Reduzierung der Polizeipräsenz und der Organisation neuer Wahlen in vier nördlichen Gemeinden.
Die Kosovo-Polizei kündigte am 4. August die Reduzierung von 25 Prozent der Präsenz ihrer Offiziere in und um die städtischen Einrichtungen im nördlichen Kosovo an.
Mittlerweile führt der EU-Sondergesandte für den Dialog Miroslav Lajcak Gespräche mit Vertretern des Kosovo und Serbiens fort, um das nächste Treffen im Rahmen des Dialogs vorzubereiten. Er erwähnte den September als Frist für die nächste Sitzung, aber nicht als genaues Datum.
Stano hat sich auch geweigert, das Datum zu erwähnen, und erklärt, dass “den Termin für jede zukünftige Sitzung bekannt geben wird, die von dem Hohen Vertreter geführt wird, wenn es angebracht ist”.
Der Sprecher der Europäischen Union hat erneut Forderungen nach zügiger Umsetzung und unverzüglicher Umsetzung der aus dem Dialog hervorgegangenen Abkommen geäußert.
“Wir haben auch sehr deutlich gesagt, dass es notwendig ist, den Dialog zu erleichtern, den der hohe Vertreter und die rasche Umsetzung des Abkommens über die Normalisierung der Berichte und der Anwendungs-Anhänge ohne neue Verzögerung ("x1>") ermöglicht.
Es gab seit langem keine hochrangigen Treffen im Dialog.
Das letzte Mal, dass der Kosovo-Premier Albin Kurti und der serbische Präsident Aleksandar Vuciq in Brüssel waren, war am 22. Juni, aber selbst dann hatten sie kein Treffen.
In der EU fordern sie, dass die Situation jetzt im Norden normalisiert wird und dass die Parteien jede Handlung vermeiden, die zu neuen Spannungen führen könnte und sich somit negativ auf den Dialogprozess auswirkt.












