Welches Land hat die meisten Arbeitskräfte in der Schweiz?

Nach einer Bewertung des Bundesamtes für Statistik (FSO) am Dienstag sind die Beschäftigungsquoten der Arbeitnehmer aus den EU-Ländern im Allgemeinen höher. Nach Deutschland mit 89,9%, Österreich, Slowakei, Frankreich und Griechenland folgen dem Anzug mit Preisen von 89,5% bis 85%. Am Ende der Arbeitsratentabelle sind Länder wie Russland, Eritrea und [...]
Nach Deutschland mit 89,9%, Österreich, Slowakei, Frankreich und Griechenland folgen dem Anzug mit Preisen von 89,5% bis 85%. Am Ende der Arbeitsratentabelle sind Länder wie Russland, Eritrea und Türkei, mit Preisen unter 60%, schreibt Swissinfo.ch.
Für alle Arbeitnehmer betrug die Erwerbsbeteiligungsquote in der Schweiz für 2018-2022 durchschnittlich 83,5% für diejenigen im Alter von 25 bis 64 Jahren. Bei ausländischen Arbeitern lag es bei 79,0%, und für Menschen mit Schweizer Pässen bei 85,5%.
Inzwischen sind ausländische Arbeitnehmer oft stärker ausgebildet als Arbeitnehmer mit Schweizer Pässen. So haben etwa 90% der Amerikaner und Russen eine hohe Ausbildung, gefolgt von Großbritannien (80,4%), den Niederlanden (76,3%) und Griechenland (72,7%). Für Schweizer Staatsbürger ist der entsprechende Anteil nur 48,2%, albinfo.ch vermittelt.
Dies hätte auch Auswirkungen auf das Gewicht dieser Nationen auf die Schweizer Arbeitsmarktverwaltung. Für Menschen aus dem Vereinigten Königreich beträgt beispielsweise der herrschende Teil der Positionen 44,3%. Darauf folgen Arbeiter aus den USA (38,8%), Niederlande und Griechenland (35,9% je) sowie Deutschland (35,5%), Frankreich (34,8%), Österreich (33.1%). Für Personen mit Schweizer Pässen beträgt das Führungsniveau 28.7%.
Laut der FSO gibt es klare Unterschiede auch bei den Arbeitsbedingungen ausländischer Arbeitnehmer. So haben beispielsweise die Mitarbeiter aus Großbritannien und den Vereinigten Staaten nach dem FSO häufiger flexible Arbeitszeiten mit einem Anteil von etwa zwei Dritteln. Für die Schweizer ist diese Zahl 51,2%, schreibt Swissinfo.ch.
Im Gegensatz dazu ist die Zahl der Arbeiter aus Eritrea und Sri Lanka nur etwa 10%. Menschen aus diesen Ländern arbeiten auch relativ oft mit Verträgen mit bestimmten Fristen und nichttypischen Arbeitszeiten, sendet albinfo.ch.












