Weber: Krise im Norden, tiefste seit Beginn des Dialogs

Der deutsche Analysten Bodo Weber schätzt, dass die Lage der letzten Monate im nördlichen Kosovo die schlimmste seit dem Beginn des Dialogprozesses im Jahr 2011 ist. Das hochrangige Mitglied des Rates für Demokratische Politik in Berlin betont, dass all dies zu einer Zeit der Verhandlungen über die Vereinbarung zwischen dem Kosovo und dem [...]
Der deutsche Analysten Bodo Weber schätzt, dass die Lage der letzten Monate im nördlichen Kosovo die schlimmste seit dem Beginn des Dialogprozesses im Jahr 2011 ist.
Das hochrangige Mitglied des Europarates in Berlin betont, dass all dies zu einer Zeit der Verhandlungen über die Vereinbarung zwischen Kosovo und Serbien geschehen ist.
“Dies ist die tiefste Krise im politischen Dialog seit ihrer Gründung 2011 und im Kosovo-Serbien-Beziehungen, vielleicht auch seit schweren Barrikaden, Gewalt und Zusammenstößen zwischen serbischen Demonstranten oder organisierten Gangen, und KFOR im Sommer 2011”, Webster sagte in einem Interview zur Überprüfung der Demokratie.
Die letzte “Wir haben die neue Verhandlungsphase für die sogenannte französische/EU-Initiative gesehen, die zu ihrer Komplikation führte. In diesem Jahr haben wir also etwas gesehen, was wir nie gesehen haben, im negativen Sinne, in der Geschichte des politischen Dialogs”.
Weber hat gesagt, der Dialogprozess hat einige klare Prinzipien, aber auch rote Linien.
Zum Beispiel diskutierten keine Grenzänderungen mehr. Das war de facto eine Voraussetzung, ausgedrückt als die Erklärung des damaligen Bundeskanzlers Merkel, die Verhandlungen aufzunehmen”, fügte er hinzu. /Klan Kosova












