PDK bringt Konjufcas Entscheidung zur Verfassung für die Sitzung, in der das Gesetz über den Mindestlohn verabschiedet wurde

Der Vorsitzende der PDK-Fraktion, Abelard Tahiri, hat darauf hingewiesen, dass im Namen der Partei der Beschluss des Vorsitzenden der Parlamentarischen Versammlung des Kosovo, die Plenartagung der letzten Woche zu ernennen, vor das Verfassungsgericht gebracht wurde. Tahiri sagt, sie hätten die Anerkennung der Verfassungsmäßigkeit der Entscheidung über die Ernennung der 13. Sitzung beantragt. [...]
Tahiri sagt, dass sie versucht haben, die Verfassungsmäßigkeit der Entscheidung über die Ernennung der 13. Juli-Sitzung zu beurteilen, wobei die Forderung besteht, dass eine solche Entscheidung insgesamt für nichtig erklärt wird.
Dies, so Tahiri, ist gegen die Kosovo-Verfassung und die Rahmenordnung des Parlaments gerichtet und sollte, wie Tahiri schreibt, auch alle auf der Tagung getroffenen Beschlüsse für nichtig erklärt werden.
Vollständige Antwort:
Im Namen der parlamentarischen Fraktion der Demokratischen Partei des Kosovo kündige ich an, dass wir mit dem Verfassungsgericht, der Entscheidung, Seanca Plenare letzte Woche zu ernennen, gestritten haben.
Als ermächtigte Seite des Verfassungsgerichts der Republik Kosovo haben wir die Verpflichtung zur Bewertung der Verfassungsmäßigkeit des Beschlusses zur Ernennung von Seanca Plenare am 13. Juli 2023 des Präsidenten der Republik Kosovo vorgelegt, mit der gleichen Forderung, dass die gleiche Summe für nichtig erklärt wird.
Die letzte Plenartagung des Parlaments wurde gegen die Verfassung der Republik Kosovo und den Rahmen des Parlaments eingesetzt und eingeladen, so dass sie für nichtig erklärt und geteilt werden sollte, selbst mit allen Beschlüssen, die auf dieser verfassungswidrigen Tagung getroffen wurden.
Als Fälscher dieses Falles bewerten wir, dass der Sprecher des Parlaments Verfassungsverletzungen in zwei Richtungen begangen hat: Erstens, wenn er die Frist für die Einberufung und Zuweisung der Plenartagung nicht erfüllt und zweitens nicht für die Annahme der Tagesordnung dieser Tagung in Ermangelung eines Headship-Konsens als Folge des Mangels an benötigter Beschlussfähigkeit entscheidet bzw. den Vorsitz nicht innehat.
Damit hat dieser Beschluss verfassungsrechtliche und rechtliche Folgen, weil er zur Aufrechterhaltung der im Rahmen eines verfassungswidrigen Verfahrens eingeladenen Plenartagung geführt hat, in der Gesetze und Gesetze verabschiedet wurden, sowie andere Entscheidungen zur Auswahl/Akkuration von Trägern verfassungsrechtlicher Institutionen und unabhängiger Institutionen geführt.
Neben dem Antrag auf Aufhebung dieser Sitzung und den dazu getroffenen Beschlüssen haben wir auch die Interimsmesse beantragt, dass bis zur endgültigen Entscheidung des Verfassungsgerichts die Wirkung aller Entscheidungen aufgrund dieser verfassungswidrigen Sitzung ausgesetzt wird.