Osmani nach dem Treffen mit Lajcak: Wir haben den Willen gezeigt, die Situation nördlich zu verletzen.

Der Kosovo-Präsident Vjosa Osmani hat sich heute mit dem Sondermissariat der Europäischen Union für den Kosovo-Serbien-Dialog, Miroslav Lajcak, getroffen. Der Vorsitz communiqué berichtete über die aktuellen politischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen “mit besonderer Betonung auf den Norden des Landes, Bemühungen, die Situation zu dezenieren, sowie die Notwendigkeit für [...]
Der Kommuniqué des Vorsitzes wurde auf dem Treffen für die aktuellen politischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen “mit besonderer Betonung auf den Norden des Landes, Bemühungen um den Untergang der Situation sowie die Notwendigkeit der Umsetzung des Brüsseler Abkommens und des Anhangs von Ohrid” diskutiert.
Osmani hat gesagt, dass die Kosovo-Institutionen sich verpflichtet haben, gemeinsam mit internationalen Partnern die aktuellen Herausforderungen zu meistern, und dass das Kosovo seinen Willen zur Niederlage demonstriert hat, indem es neue Wahlen im Norden des Landes im Einklang mit dem rechtlichen Rahmen des Kosovo organisiert.
Was die Entwicklungen im Norden angeht, hat Osmani gesagt, dass kriminelle Gruppen und Menschen, die Gewalt gegen Polizei, Journalisten, KFOR-Mitglieder, EULEX und Bürger benutzten, vor Gericht gestellt werden müssen.












