Nagip Krasniqi setzt die Haftmaßnahme für zwei Monate fort

Der Verfassungsgericht in Pristina hat die Forderung der Sonderstaatsanwalt der Republik Kosovo (PSRK) für die Fortsetzung der Haftmaßnahme gegen Nagip Krasniqi für zwei Monate genehmigt, die von Korruption in der Qualität des Direktors der Kosovo Energy Corporation (KEK) vermutet wird. Die Nachrichten haben für “Justice Vow” bestätigt, die Sprecherin für Informationen von [...]
Die Nachrichten haben bestätigt für “Justice Vow”, Pristina Foundation Court Information Sprecherin Milinda Gashi, berichtet “Justice Vow”.
Unter dem Titel Ihrer Auskunftsanfrage informieren wir Sie, dass die Sonderabteilung des Stiftungsgerichts in Pristina nach der Aufforderung der Sonderstaatsanwaltschaft der Republik Kosovo, die Haftmaßnahme im Straffall gegen die Anklagegegner N. K fortzusetzen, eine Entscheidung getroffen hat und die Sonderstaatsanwaltschaft die Forderung der Republik Kosovo genehmigt hat, die Haftmaßnahme gegen die Anklagegegner N. K fortzusetzen, so dass die Haftmaßnahme in einer Länge von 2 (zwei) Monaten fortgesetzt wurde.”, sagt die Antwort des Gerichts.
Andernfalls wurde Krasniqi am 19. April verhaftet, nachdem er von der Sonderuntersuchungsstelle in seinem Büro in KEK und seinen beiden Residenzen durchgeführt wurde, und dies wurde zur Wartung geschickt.
Er hat angeblich kriminelle Handlungen begangen “Verwenden der offiziellen Aufgabe”, “Einfluss” und “Verfügtes Interesse”.
Während der Sonderstaatsanwalt der Republik Kosovo am 20. April (PSRK) der Stiftung einen Antrag über die Ernennung der Haftmaßnahme an Krasniqi gestellt hat. Nach der Anhörung hatte das Verfassungsgericht in Pristina den Leiter des KEK einen Monat Haft zugewiesen.
Gegen die Entscheidung des Verfassungsgerichts in Pristina für die Ernennung einer monatlichen Haftmaßnahme hatte eine Beschwerde gegen Krasniqis Verteidigung eingereicht, mit Vorschlägen für den Beschwerdekammern, die Beschwerde auf der Grundlage zu genehmigen und den Angeklagten von der Haft zu befreien, indem er ihm eine weichere Maßnahme zuweisen.
Während am 8. Mai 2023 der Beschwerdekammerngericht Nagip Krasniqis Verteidigungsanfrage abgelehnt hat, bleibt der gleiche unter der Haftmaßnahme und argumentiert, es könnte Zeugen beeinflussen.
Ebenso hatte die Forderung nach Krasniqis Freilassung aus der Haftmaßnahme die Verteidigung auch im Obersten ausgeübt, aber auch die dritte Skala hatte ihn abgelehnt.
Ansonsten wurde Nagip Krasniqi am 25. April 2023 von KEK-Chefposten ausgesetzt.












