Ehemalige VV-Delegation: Opposition lässt nie wieder treuen Bissim in die Sitzung eintreten

Der ehemalige VV-Präsident Afrim Kasolli hat gesagt, dass die gestrige Aktion des stellvertretenden Premierministers Besnik Bislim, der PDK-Deputy Mergim Lushtaku füllt, zeigt, ob in seinem Konto bei “Facebook”, Casolli schrieb, dass die Aktion der zweiten Regierung beweist, dass er von Angst geleitet wird. “Wenn dieses Unternehmen [...]
Der ehemalige VV-Präsident Afrika Casolli hat gesagt, dass die gestrige Aktion des stellvertretenden Premierministers Besnik Bislimi, der PDK-Deputy Mergim Lushtaku füllt, zeigt, ob
In seinem Bericht in “Facebook” schrieb Casolli, dass die Aktion der zweiten Regierung beweist, dass er von Angst geleitet wird.
== Einzelnachweise ==Wenn sich diese Gesellschaft weiter von Besnik Bislim leiten lässt und ihr Ende moralisch und demokratisch markiert. Und so hat er gestern den hässlichen Akt hingerichtet. Diese Aktion bezeugt, wie umgekehrt. Der Premierminister wird von Angst geleitet. Denn wenn er einen Abgeordneten des Parlaments angegriffen hätte, aber auf seinem Platz gestanden hätte, wäre das eine andere Sache gewesen. Wieder als strafbare Handlung, aber nicht so gestern.== Einzelnachweise ==
Er hat gesagt, dass die Opposition darauf bestehen sollte, dass Bislimi nicht mehr in das Plenum des Parlaments eintreten darf.
== Einzelnachweise ==Aber die subtile Art und Weise, wie er nach dem Handeln schütteln will, ist ein Beweis seiner Angst. Und diese Angst versucht, durch Gewalt zu kompensieren. Deshalb verlangt Besnik Bislim seine Sicherheit erst nach der Macht anderer, ob sie der Führer, institutionelle Struktur, gewalttätiger Staatsapparat oder so sind. Angetrieben von dieser paranoiden und persönlichen Angst in seinem Streben nach Macht hat er gestern auch die Demokratie im Kosovo verletzt. Ich habe die Befugnisse des obersten Parlamentariers in Anspruch genommen. Denn für die Leitung der Sitzung ist niemand anderes zuständig, außer ihm. Wenn die Opposition die Position nicht verteidigt, dass er nie wieder in die Anhörungen des Plenums eintreten darf, wird sie zu einem Komplizen dieses politischen Kapitels der Demokratie. Natürlich feuert Ministerpräsident Kurt ihn nicht, weil er Leute braucht, die sich unter seinem Schirm sicher fühlen. Er kann sie nur opfern, wenn er fühlt, dass seine Macht auf dem Spiel steht== Weblinks ==












