Deutschland verhängt Sanktionen gegen Serbien und

Deutschland erhöhte den Druck auf das Kosovo in der letzten Woche, indem er seine ersten drei Kooperationsprojekte mit dem Kosovo vorübergehend nach dem Beschluss des Rates der Europäischen Union für ersatzlose Maßnahmen gegen das Kosovo abhebt. Wie die deutsche Botschaft in Pristina und das Außenministerium in Berlin bestätigt hat, ist es etwa [...]
Wie die deutsche Botschaft in Pristina und das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten in Berlin bestätigt haben, handelt es sich um drei Projekte, die noch nicht gestartet wurden. “sind Konsultationen und Formen der Zusammenarbeit in den Bereichen der Sicherheitskooperation und Kooperation für die Entwicklung”, sagte das deutsche Ministerium, aber fügte hinzu, dass die Bestrafungen nicht “Projektoren mit dem zivilgesellschaftlichen Sektor beeinflussen, sowie in Projekten, die wir bereits begonnen haben, um die Umsetzung umzusetzen”. Alle betroffenen Projekte können jederzeit wieder aufgenommen werden. Voraussetzung dafür ist die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen, um die Situation in den nördlichen Gemeinden zu verringern”, schreibt das Außenministerium.
Die DW fragte auch Deutschlands Auswärtiges Amt, ob Deutschland ersatzpflichtige Maßnahmen gegen Serbien ergreifen will, die sich weigert, die Medien Ohrid zu unterschreiben.
In der Antwort des Auswärtigen Ministeriums sagte es auch, dass “, wie das Kosovo, wir erwarten, dass Serbien aktiv dazu beitragen wird, die Situation zu verlängern.
Serbien muss sich eindeutig an der Umsetzung der Ohrid-Union beteiligen, die sie in diesem Jahr zugestimmt hat, und sollte ihre Gültigkeit und Bindungsart nicht mehr in Frage stellen”.
Angesichts der angespannten Situation, die wir mit dem Kosovo getan haben, sind wir daher nicht nur innerhalb der EU, sondern auch im bilateralen Plan darüber nachdenken, welche Maßnahmen gegen Serbien ergriffen werden können, z.B. durch die Aussetzung von Projekten und Formen der Zusammenarbeit”, sagte das Auswärtige Amt.
Die Aussagen von Präsident Vuciq zeigen, dass Kosovo und Serbien derzeit die Situation in der gleichen Maßnahme beeinträchtigen, weitere Aussagen gesagt wurden.
Der serbische Präsident Aleksandar Vuciq hatte letzte Woche angekündigt, dass er die Möglichkeit, dass er kommende Woche eine Entscheidung unterzeichnen wird, die weitere Munitionsexporte aus Serbien sowie alle Waffen verbietet. /dw/












