Bislimi kündigt an, dass es Vorkehrungen für den Ausbau des Nordens gibt: Zugang zu Recht

Der stellvertretende Ministerpräsident Besnik Bislimi hat bestätigt, dass sie sich mit dem Kommissar Lajcak auf Schritte geeinigt haben, die zur Aussetzung der Lage im nördlichen Kosovo führen. Nach einem Treffen in Bratislava sagte Bislimi, dass der Sonderbeauftragter der Europäischen Union über die Umsetzung des grundlegenden Abkommens über die Normalisierung der Berichte diskutiert hat, das mit Serbien erreicht wurde [...]
Nach einem Treffen in Bratislava sagt Bislimi, dass er mit dem Sonderbeauftragten der Europäischen Union über die Umsetzung des grundlegenden Abkommens über die Normalisierung der Berichte diskutiert hat, das mit Serbien Ende Februar erzielt wurde, und über die Umsetzung des Anhangs dieses Abkommens, dem die Parteien am 18. März in Ohrid zugestimmt haben.
Zusätzlich zu dieser Diskussion kündigt der stellvertretende Premierminister an, dass Versöhnung herrscht, um die Situation zu betonen. Nach ihm werden die Schritte angewendet, um das Gesetz zu regieren.
“Ich traf mich mit dem EU-Sonderbeauftragten Miroslav Lajcak, um weitere Schritte bei der vollständigen und fairen Umsetzung seines Grundabkommens und der Angst zu erörtern. Wir wurden für die notwendigen Schritte eingestellt, um effektive Deescepasses zu gewährleisten und wie gesetzlich vorgesehen, mit dem Schwerpunkt Normalisierung und Umsetzung der Rechtsstaatlichkeit”, Bislimi schrieb.
Nach Angaben des Europäischen Abgesandten wurde heute über die Ausweitung der Lage im nördlichen Kosovo gesprochen, so der Vorschlag der Europäischen Union, den die Regierung bisher abgelehnt hat.
Lajcak schreibt, es gab Versöhnung mit Biselim für die ersten Schritte in Richtung Erweiterung der Situation in den Norden.
“Wir hatten eine intensive Bilatare-Entkopplung heute in Bratislava mit dem stellvertretenden Premierminister Besnik Bislimi für die Erweiterung der Situation in den Norden des Kosovo, nach der Erklärung der Europäischen Union vom 3. Juni und dem Weg zur Umsetzung aller Dialogabkommen. Wir einigten uns auf die ersten Schritte zu diesem Ziel”, schrieb Lajcak in Titter.
Die EU hat vorgeschlagen, dass sich die gewählten Bürgermeister der vier nördlichen Gemeinden aus den städtischen Gebäuden zurückziehen und zu alternativen Objekten arbeiten und neue Wahlen abhalten. Der EU-Vorschlag ist auch die Forderung der USA.












