Deutsche East Business Association: Spannungen im Norden Risiko zukünftige Investitionen

Die Deutsche East Business Association hat Bedenken über die angespannte Situation im nördlichen Kosovo geäußert. Der Leiter dieses Vereins, Cathrine Klaas-Muhlhauser, ruft zu Ende Spannungen zwischen Kosovo und Serbien, Klan Kosova Berichte. Die Deutsche East Business Association unterstützt seit vielen Jahren die regionale Zusammenarbeit zwischen den westlichen Balkanländern. [...]
Die Deutsche East Business Association hat Bedenken über die angespannte Situation im nördlichen Kosovo geäußert.
Der Leiter dieses Vereins, Cathrine Klaas-Muhlhauser, ruft zu Ende Spannungen zwischen Kosovo und Serbien, Klan Kosova Berichte.
Die Deutsche East Business Association unterstützt seit vielen Jahren die regionale Zusammenarbeit zwischen den westlichen Balkanländern. Wir glauben stark, dass die wirtschaftliche und soziale Transformation der Region und ihre Integration in den gemeinsamen europäischen Markt nur durch eine enge Zusammenarbeit aller Länder erreicht werden können. Die Deutsche Eastern Business Association und ihre Mitgliedsunternehmen sind aktiv an der Stärkung der engen regionalen Zusammenarbeit beteiligt. Gemeinsam mit unseren regionalen Partnern haben wir das deutsche Geschäftsengagement in der Region gefördert”, Schätzungen Klaas-Muhlhauser.
Laut AGBL hat das deutsche Unternehmen bisher mehr als 100.000 qualifizierte Arbeitsplätze in den sechs westlichen Balkanländern geschaffen.
Der deutsche Handel mit sechs Ländern hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht und erreichte 2022 fast 17 Milliarden Euro. Diese positive Entwicklung steht dabei. Wir sind sehr besorgt über die aktuellen Spannungen zwischen Kosovo und Serbien. Wir wurden von einer wachsenden Anzahl von interessierten deutschen Unternehmen kontaktiert, die aktiv in Kosovo und den Nachbarländern involviert sind. Zukünftige Leistungen und Investitionen in der Region sind gefährdet”, es hat hinzugefügt.
Dieser Verein fordert alle Seiten auf, sich in einen konstruktiven Dialog zu engagieren, um die erfolgreiche Position der Region als Investitionsland, das bisher erreicht wurde, und ihre Integration in internationale Lieferketten nicht zu gefährden.
“Business braucht friedliche und zuverlässige Investitionsbedingungen. Die Deutsche East Business Association ist der Ansicht, dass die regionale und europäische Integration ein gemeinsames Ziel für alle westlichen Balkanländer sein sollte”, hat Klaas-Muhlhower weiter gesagt.
Die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit ist der Schlüssel zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung und einer weiteren Integration der Region in den gemeinsamen EU-Markt, den AGBL-Leiterschätzungen.
Wir erinnern uns an ähnliche Bedenken, die von der Deutsch-Kosovo Economic Oda ausgedrückt wurden.










