Bundeskanzler Olaf Scholz fordert Aussetzung der Lage im Norden

Bundeskanzler Olaf Scholz sagte am Mittwochabend, dass er erwartet, dass die Situation im Norden des Kosovo angespannt sei, Wahlen in serbischen Mehrheitsgemeinden und Abkommen zwischen Kosovo und Serbien umgesetzt werden. Bundeskanzler Scholz nahm während einer Medienkonferenz mit dem mazedonischen Premierminister Dimitar Kovacevski in Berlin Stellung. Ich denke, [...]
Bundeskanzler Scholz nahm während einer Medienkonferenz mit dem mazedonischen Premierminister Dimitar Kovacevski in Berlin Stellung.
Ich denke, es gibt eine Vereinbarung zwischen zwei Staaten, die grundlegende Beziehungen zwischen ihnen regeln und die auf Verständnis zwischen ihnen beruhen sollte, und das sollte umgesetzt werden. Aus unserer Sicht ist es wichtig, einen Beitrag zur De-Progression zu leisten, und sehr bald können Wahlen in der Mehrheit der serbischen Gemeinden des Kosovo stattfinden, starke Wahlbeteiligung haben, und nicht nur formale Wahlen, sondern legitim gewählter Bürgermeister”, sagte Scholzi auf der gemeinsamen Nachrichtenkonferenz mit Kovacevski.
Dort forderte er politische Faktoren in Nordmazedonien auf, Verfassungsänderungen zu genehmigen, um dem Land den Weg zu einer schnelleren EU-Integration zu ebnen.
Wie der Medienbericht der Bundesregierung sagt, hat der Begriff “states of the Western Balkans” eine politische, aber geografische Bedeutung. Er berichtete, dass er beim EU-Gipfel 1998 in Wien der EU beitrat und sich auf die Balkanhalbinselstaaten bezieht, die noch nicht Mitglied der EU sind.
Daher gehören neben Albanien auch die aufeinanderfolgenden jugoslawischen Staaten Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien derzeit zu den westlichen Balkanstaaten, nicht aber Slowenien und Kroatien, die 2004 bzw. 2013 der EU beigetreten sind.
Scholzi sagte, dass der Berliner Prozess im November 2022 mit einem Gipfel in Berlin einen neuen Impuls erhielt. Er sagte, einige Vereinbarungen hätten uns mit dem Ziel näher gebracht, einen gemeinsamen regionalen Markt zu schaffen. Auch dieses Jahr wollen wir hier Fortschritte machen. Und ich freue mich sehr, dass der Gipfel am 16. Oktober in Tirana stattfinden wird, und so betonte Scholz zum ersten Mal im Land selbst.
Das Signal eines Gipfels auf dem westlichen Balkan, insbesondere angesichts der aktuellen Spannungen zwischen Kosovo und Serbien, sei ein wichtiges Thema. “wäre eine willkommene Gelegenheit für Serbien und das Kosovo, sich voll auf die Normalisierung ihrer Beziehungen zu konzentrieren, insbesondere durch die Umsetzung des Ohrid-Abkommens, in dem Nordmazedonien als Gastgeber des Gipfels” eine entscheidende Rolle spielte, sagte der deutsche Kanzler, dass er den Gipfel in Albanien begrüßte. /Klankosova. tv












