Borell: Neue Wahlen in 4 Gemeinden, Verein beginnt ohne Verzögerung und Voraussetzungen

Eine Erklärung von Josep Borelli im Auftrag von 27 Mitgliedstaaten, in der “Gewalt gegen Bürger, KFOR-Truppen, Ordnungskräfte und Medien“veröffentlicht wurde auf der Seite des Europäischen Rates. Diese Aussage von Borell sagt, dass “Dhuna hätte vermieden und vermieden werden können”. Von der EU sagen sie, dass sie stark stehen [...]
Eine Erklärung von Josep Borelli im Auftrag von 27 Mitgliedstaaten, in der “Gewalt gegen Bürger, KFOR-Truppen, Ordnungskräfte und Medien“veröffentlicht wurde auf der Seite des Europäischen Rates.
Diese Aussage von Borell sagt, dass “Dhuna hätte vermieden und vermieden werden können”.
Von der EU sagen sie fest an die Mission der NATO und an die EU-Mission EULEX bei der Erfüllung ihrer jeweiligen Mandate.
Die EU hat Kosovo und Serbien unverzüglich und uneingeschränkt aufgefordert, Maßnahmen zur Entwicklung der Situation zu ergreifen, die Verwendung von divisiver Rhetorik zu verhindern und von weiteren und unkoordinierten Maßnahmen zu verzichten.
“Friede sollte dringend wiederhergestellt werden”, sagte in Antwort.
Aus der EU sagen sie, dass das Scheitern der Eskalationsspannungen zu negativen Folgen führen wird.
Von Kosovo aus haben sie gesagt, sie erwarten, dass sie de-intensive handeln und sofort Polizeioperationen in der Nähe von Kommunen im Norden aussetzen, und auch verlangen, dass Bürgermeister vorübergehend ihre Aufgaben in anderen Objekten ausüben.
Es ist auch erforderlich, dass die Wahlen in vier nördlichen Gemeinden so schnell wie möglich umfassend organisiert werden.
Wir erwarten, dass die Serben des Kosovo an diesen Wahlen teilnehmen”, betont die Erklärung der EU.
Brüssel hat sich über die Bereitschaft des Militärs aus Serbien geäußert und die beiden Staaten aufgefordert, eine solide Lösung für die Lage im Norden zu finden.
Sie haben auch die Umsetzung des Grundvertrags und der Anex gefordert, mit besonderem Augenmerk auf die Vereinigung, und sagen, dass die Stiftung unverzüglich und ohne weitere Voraussetzungen beginnen sollte.
Die Europäische Union erwartet, dass Kosovo und Serbien verantwortungsvoll agieren und sich sofort in den EU-Mediendialog engagieren, um eine nachhaltige Lösung für die Situation im nördlichen Kosovo zu finden, die Sicherheit, Sicherheit und Partizipationsdemokratie für alle Bürger gewährleistet und den Weg für die Umsetzung des Straßenabkommens zur Normalisierung und des Anhangs ebnet. Dazu gehört, dass ohne weitere Verzögerung oder Voraussetzungen der Arbeit zur Gründung des Vereins/Unition der serbischen Mehrheitsgemeinden” begonnen wird.












