Drogen in Aktion. Zwei Dilemmas verhaftet und eine Menge Kokain und Heldin beschlagnahmt

Die Kosovo-Polizei, nämlich die Mittelabteilung DHTN-Ermittler in Pristina, haben nach einer Untersuchungs- und operativen Arbeit vor Ort die Informationen akzeptiert, die zwei mutmaßliche Personen aus Albanien nach Kosovo eingegeben haben und dass dies eine Menge Drogen zur Handelsabwicklung gebracht hat. Das gleiche ist [...]
Das gleiche war in einem Auto mit albanischen Kennzeichen, wo sie auch von Polizisten Ermittlern und während der physischen Kontrolle in der ersten verdächtigen Person, S. C. (1966), Bürger Albaniens, verboten wurden und zwei kleine Pakete von Heldin mit 21 Gramm und ein Paket von Kokain mit 36 Gramm, 100 Euro und ein Mobiltelefon gefunden wurden.
Auch der Ort des zweiten Verdächtigen, S. W. (1969), Albaner, wo in Absprache mit dem Staatsanwalt seine Residenz unter Verdacht auf Strafarbeit, Besitz, Vertrieb und unerlaubter Verkauf von Narcotika und Psychotropeão übertrafen wurde, wurde diese Arbeit von KPRs Artikel 267 bestraft.
Während des Überfalles auf seiner Wohnung, in der Qualität von Materialnachweisen, wurde eine Tasche von vermuteten Drogensubstanz mit 61 Gramm und eine digitale Skala gefunden und beschlagnahmt.
Auch im zweiten Verdächtigen wurden drei Mobiltelefone sowie 150 Euro gefunden und beschlagnahmt.
Die insgesamt beschlagnahmte Menge an Narkotika beträgt 82 Gramm Heldin im Wert von 1640 Euro, sowie 36 Gramm Kokain im Wert von 3600 Euro Markt.
Ein weiterer V-Person war auch bei den Verdächtigen. P. (1987), die zu aktiven Haftbefehlen für das 1. Jahr und den 8-monatigen Satz geführt hat, die für weitere Verfahren an die Südpolizeistation in Pristina übergeben wurde.
Anstelle des Ereignisses haben die Ermittler der Forenzica Direktion auch mit ihrer Identität, der Verpackung von Beweisen auf der Szene aufkommen und auch von der K9-Einheit geleitet.
Beide Verdächtigen wurden in Anwesenheit von Verteidigungs Anwälten begleitet und interviewt, die für die offizielle Pflicht ernannt wurden. In Absprache mit dem Warden wurden nach dem Interview Verdächtige 48 Stunden inhaftiert.












