Österreichischer Diplomatenchef: Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo, Serbien hat keine Alternative

Der Außenminister von Österreich, Alexander Schallenberg, hat heute in seiner Rede zum Parlament gesagt, dass die Normalisierung der Beziehungen zwischen Serbien und Kosovo keine Alternative hat. Als Reaktion auf die Frage der Österreicher Volkspartei MP (OVP), Andreas Minich, der Mitglied der Parlamentarischen Freundschaftsgruppe Serbiens und [...]
Als Reaktion auf die Frage des österreichischen Volkspartei- Stellvertreters (OVP), Andreas Minich, der Mitglied der parlamentarischen Freundschaftsgruppe mit Serbien und Vorsitzender der österreichischen Gesellschaft ist “Kosovos”, hat Schalenberg betont, dass das Ministerium, das er derzeit mit den Beziehungen zwischen Serbien und Kosovo beschäftigt, in erheblichem Maße behandelt.
Minich stellte fest, dass Serbien und Kosovo komplizierte Beziehungen haben und dass die EU und Österreich versuchen, die Annäherung zwischen den beiden Ländern zu vermitteln und zu fördern. Er sagte auch, dass das Jahr 2023 sein sollte, in dem Serbien und Kosovo die Beziehungen normalisieren werden.
Minich fragte Schallenberg, was seine Bewertung der weiteren Normalisierung der Beziehungen zwischen Serbien und Kosovo ist, und ob er die EU und den Europarat in der aktuellen Situation unterstützt.
Shalenberg betonte, dass die Beziehungen zwischen Serbien und Kosovo im Mittelpunkt seines Ministeriums stehen und fügte hinzu, dass beide Seiten Probleme mit dem Plan haben, die Vereinbarung umzusetzen. “Normising-Beziehungen hat keine Alternative”, betont Schalenberg, der eine positive Haltung zu kürzlich getroffenen Vereinbarungen drückte.
Er hat auch betont, dass er den Beitrittsprozess des Kosovo in der Europäischen Union unterstützt.












