Regierung: Serbien drängte den Textwechsel auf Französisch-Deutsch-Plan, so s'u signiert

Die Kosovo-Regierung wurde in Bezug auf die gestrigen Entwicklung zwischen dem Kosovo-Premierminister Albin Kurti und dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq erklärt, das von der Europäischen Union vermittelte Treffen. Von der Kosovo-Regierung wurde gesagt, dass Kurti vor dem Beginn der formellen Sitzung mit dem Hohen Vertreter Borrell der EU ein Treffen mit dem Stellvertreter fand [...]
Von der Kosovo-Regierung sagte, dass Kurti vor Beginn der formellen Sitzung mit dem Hohen Vertreter Borrell der EU ein Treffen mit dem stellvertretenden US-Außenminister für europäische und Eurasien und gleichzeitig den Sondergesandten der Vereinigten Staaten für den westlichen Balkan, Gabriel Escobar, fand.
Der Premierminister bedankte sich bei Escobar für die Unterstützung und das Engagement der Vereinigten Staaten von Amerika im Dialogprozess.
Während des Tages, nach dem bilateralen Treffen mit Hoher Vertreter Borrell und EU-Emissar Miroslav Lajcak, fand das Dreiertreffen statt.
“Prime Minister Kurti äußerte sich bereit für die Unterzeichnung des Basisabkommens zwischen Kosovo und Serbien, wie von der Europäischen Union vorgeschlagen und von Deutschland, Frankreich, Italien und den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützt. Allerdings lehnte die serbische Seite die Unterzeichnung ab. Bei der Trilate-Sitzung wurde vereinbart, dass der Text des EU-Vorschlags unverändert bleibt, obwohl Serbien sich noch nicht bereit zu unterzeichnen gezeigt hat. Die Parteien werden Gespräche über den Umsetzungsplan beginnen. Dieser Plan sollte konkrete Details enthalten und umfassend sein, um Wirksamkeit in der Aktion zu bieten und ausgeglichen zu werden”, berichtet im Medienbericht.
Die letzte Nacht getroffene Vereinbarung war auch unter den Parteien zu sein, die einander gleich erkennen und auf der Grundlage der Achtung der souveränen Gleichheit der Staaten, der Achtung ihrer Unabhängigkeit, Autonomie und territorialer Integrität erreicht wurden. Die Vereinbarung gewährleistet unter anderem die gegenseitige Anerkennung der staatlichen Dokumente und Symbole zwischen Kosovo und Serbien, die Bereitstellung permanenter Missionen sowie die Gewährleistung, dass weder Seite im Namen des anderen in der internationalen Sphäre repräsentiert oder agiert. Mit dieser Vereinbarung ist Serbien auch verpflichtet, die Mitgliedschaft der Republik Kosovo in einer internationalen Organisation nicht zu untergraben oder abzulehnen.
Der vollständige Text der Vereinbarung wird auf der offiziellen Website des EU Foreign Service veröffentlicht. Der nächste politische Gipfel wird voraussichtlich im März stattfinden












